Tiefer geht’s nimmer: Gerade einmal ein Jahr im Amt, stürzt Kanzler Friedrich Merz im Politiker-Ranking auf den letzten Platz 20 ab. Für den CDU-Chef werde „die Stimmung zunehmend problematisch“, schreibt die „Welt“. Merz, der offenbar unter völligem Realitätsverlust leidet, redet sich derweil sein Totalversagen weiter schön.
Im aktuellen INSA-Ranking für die „Bild“-Zeitung verliert der Kanzler-Versager erneut dramatisch an Zustimmung – selbst unter CDU/CSU-Wählern schneiden mehrere Unionspolitiker deutlich besser ab. Mit 28,9 Punkten fällt der 70-Jährige von Platz 18 auf Platz 20 und belegt damit erstmals den letzten Rang noch hinter Jens Spahn (CDU) an 19. Stelle.
Unter den Unions-Politikern liegen CSU-Chef Markus Söder (3), Nordrhein-Westfalens CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst (4), CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (6) und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann (9) deutlich vor Merz. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) führt das Ranking aus nicht nachvollziehbaren Gründen an. AfD-Chefin Alice Weidel kommt auf einen respektablen achten Platz.
▶ Selbst unter CDU/CSU-Wählern fällt die Bewertung für Merz schwach aus. Dort erreicht er nur noch Platz 5 mit 55,1 Punkten, hinter Söder (63,6), Pistorius (59,9), Wüst (57,1) und Dobrindt (56,1). Nur zehn Prozent der Befragten bewerten Merz positiv (8 bis 10 Punkte), während 58 Prozent eine negative Einschätzung (0 bis 4 Punkte) abgeben.
Merz halluziniert: „Haben großen Teil des Migrationsproblems gelöst“
Dass Politiker in ihrer selbst erschaffenen Parallelwelt völlig die Bodenhaftung verlieren, dürfte spätestens seit Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck („Grüne“) bekannt sein. Auch Friedrich Merz in seiner Selbstverliebtheit ist ganz offensichtlich nicht mehr von dieser Welt.
▶ Bei der CDU/CSU-Klausurtagung lobte er die Migrationspolitik seiner schwarz-roten Chaos-Koalition unter Verweis auf die zurückgegangenen Asylbewerberzahlen allen Ernstes mit den Worten: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Die Zahlen sind so klar und so deutlich zurückgegangen, dass man davon sprechen kann, dass wir große Teile des Problems jetzt gelöst haben.“
Kein Wort darüber, dass weiterhin jedes Jahr eine mittlere Großstadt illegal nach Deutschland einwandert, dass alle drei Tage ein islamistisch geprägtes Dorf kommt; dass die Regierung den sogenannten Familiennachzug keineswegs komplett gestoppt hat.
Kein Wort darüber, dass im vergangenen Jahr fast zwei Drittel aller Abschiebeversuche gescheitert sind. Kein Wort darüber, dass weiterhin Hunderte Afghanen trotz gegenteiliger Versprechen eingeflogen werden. Kein Wort darüber, dass deutsche Pässe wie am Fließband verramscht werden.
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel schreibt dazu auf X: „Rund 170.000 Asylanträge 2025 und explodierende Zahl von Folgeanträgen auch in diesem Jahr nennt Merz ‚Problem gelöst‘. Realitätsverweigerung und Wunschdenken sind bei Schwarz-rot Programm. Echte Problemlösungen gibt es nur mit der AfD.“