Renten-Debatte: BlackRock-Millionär Merz hat sowieso ausgesorgt – Angela Merkel kassiert 15.000 Euro!

Die von Verarmungskanzler Friedrich Merz (CDU) losgetretene neue Renten-Debatte führt automatisch zu der Frage: Wie sieht eigentlich die Altersversorgung unserer Politiker aus? Absolute „Rentenkönigin“ ist mit rund 15.000 Euro monatlich Ex-Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU)!

Die AfD kritisiert die hohen Altersbezüge von Bundestagsabgeordneten (bis zu 7.700 Euro nach 21 Jahren im Parlament) als privilegierte „fette Pensionen“ auf Kosten der Steuerzahler, während die Durchschnittsrente hierzulande nach einem langen Arbeitsleben bei etwa 1200 Euro liegt. Diese Summe erreichen Bundestagsabgeordnete bereits nach vier Jahren!

Für Bundesministergesetzes gilt: Wer mindestens vier Jahre im Amt war, erhält eine Pension von 4.990 Euro pro Monat. Mit jedem weiteren Jahr als Regierungsmitglied steigt die Pension um weitere 430 Euro monatlich bis maximal 12.908 Euro. Für Bundesminister gilt die gleiche Regelaltersgrenze wie für Bundesbeamte, also die schrittweise Anhebung auf 67 Jahre. Allerdings können ehemalige Bundesminister unter Umständen schon mit 60 ihr Ruhegehalt in Anspruch nehmen.

Wieviel „Rente“ bekommt eigentlich Merz?

Friedrich Merz ist mit 70 Jahren bereits im Rentenalter und könnte allein aufgrund seiner langjährigen, wenn auch mit Unterbrechungen, Abgeordnetentätigkeit (Bundestag, EU-Parlament) mit gut 7.000 Euro Pension rechnen. Darauf angewiesen wäre er nicht: Merz, lange Jahre Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland, gilt als Multimillionär.

Absolute „Rentenkönigin“ unter den Politikern ist die frühere Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit laut Steuerzahlerbund rund 15.000 Euro Altersversorgung monatlich!

Für Bundespräsidenten gilt eine Sonderregelung: Sie erhalten lebenslang ihre vollen Amtsbezüge („Ehrensold“) in Höhe von aktuell rund 214.000 Euro jährlich weiter.

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge