Großbritannien: Volksaufstand in den Fußball-Stadien!

Nase voll von Massenmigration und wokem Gesinnungsterror: Großbritanniens linker Regierungschef Keir Starmer ist zur Hassfigur der Fußballfans geworden!

Wer ist der unbeliebteste Staatschef der westlichen Welt? Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer liefern sich ein hartes Rennen um diesen zweifelhaften Spitzenplatz. Einen Schritt ist der Labour-Chef und Noch-Bewohner von Nr. 10 Downing Street seinen Verlierer-Kollegen voraus: Landauf, landab hallen die Fußballstadien wider von den inbrünstigen Spottgesängen der Fans auf den verhassen linken Premier.

„Keir Starmer’s a wan-ker!“ – „Keir Starmer ist ein Wich-ser!“: Der eingängige Schmähruf, gesungen auf das markante Riff von „Seven Nation Army“ von den „White Stripes“, eint in diesen Tagen Fußballfans auf der ganzen Insel. Selbst erbitterte Rivalen stimmen den Hohngesang gemeinsam an, so geschehen und bezeugt von dem „Spectator“-Kolumnisten und bekennenden Millwall-Anhänger Rod Liddle anlässlich des Karfreitagsduells im nordenglischen Middlesborough um den Aufstieg in die Premier League, das britische Fußball-Oberhaus.

Spottgesänge und Hupkonzerte

Ein Regierungschef, der den Fußball gegen sich aufbringt, das ist auch in der leidenschaftlichen und gnadenlosen englischen und britischen Fanszene eine Premiere. Die Spotthymne auf Starmer ist auch außerhalb der Stadien allgegenwärtig. Ein Transparent über einer Straßenbrücke, das Autofahrer zum zustimmenden Hupen für die Schmähparole aufruft, löst zuverlässig ohrenbetäubende Konzerte aus. Memes, die sich über Starmer lustig machen, sind auf der Insel inzwischen Kult und Volkssport.

Starmer hat sich diese inbrünstige Ablehnung, hinter der sich zu Zeiten die ganze Nation zu vereinigen scheint, während der nicht mal zwei Jahre seiner Amtsführung in Rekordzeit verdient. Denn Starmer hat den Kontrollverlust und die inländerfeindliche Politik der Vorgängerregierungen noch auf die Spitze getrieben. Im ganzen Land brodelt die Unzufriedenheit über Masseneinwanderung und Migrantenkriminalität, über die systematische Bevorzugung von Einwanderern in die Sozialsysteme bei gleichzeitiger Zurücksetzung der einheimischen Bevölkerung und über die rücksichtslose Unterdrückung der Meinungsfreiheit von Kritikern dieser Missstände.

„Genug ist genug“ – „Flaggen heraus!“

„Enough is enough“ („Genug ist genug“) –unter diesem Motto gingen die Engländer nach dem Messermord eines Ruanders an drei kleinen Mädchen in Southport auf die Straße. Starmer schlug 2024 die landesweiten Proteste mit Verhaftungsorgien und abschreckenden Urteilen nieder. 2025 folgte eine neue Protestwelle mit Massendemonstrationen; im ganzen Land wurden unter dem Motto „Raise the coulours!“ („Heraus mit den Nationalfarben!“) englische und britische Flaggen gehisst als Zeichen des Protests gegen Masseneinwanderung und Bevölkerungsaustausch.

Die Reaktion: Verfolgungsmaßnahmen gegen das Zeigen der Nationalflaggen und gegen kritische Äußerungen im Internet; bei den Verurteilungen wegen Meinungsdelikten nimmt das Vereinigte Königreich inzwischen einen internationalen Spitzenplatz ein.

Unten durch ist Starmer bei den Engländern und Briten vor allem wegen seiner zwielichtigen Rolle im „grooming gangs“-Skandal um die massenhafte sexuelle Ausbeutung und Versklavung einheimischer weißer Mädchen durch Migrantenbanden unter den Augen der Behörden.

Der Massenmigrations-Premier ist unten durch

Starmer blieb nicht nur als Generalstaatsanwalt zwischen 2008 und 2013 untätig, er blockierte bis zuletzt alle Aufklärungsversuche und stimmte erst unter massivem Druck durch eine engagierte Abgeordnete und die erstarkende Opposition von rechts einer nationalen Untersuchung zu. Zu wenig, zu spät. Nach dem Mandelson-Skandal um den Starmer-Spezi und Ex-Botschafter in den USA, den Starmer trotz dessen Epstein-Verstrickungen und dringender Sicherheitswarnungen auf diesen Posten berufen und darüber auch noch gelogen hatte, wettet kaum noch jemand darauf, dass Starmer dieses Jahr im Amt überlebt.

Bei Neuwahlen steht die Rechte vor einem Erdrutschsieg. „Reform UK“, die neue Partei des Brexit-Architekten Nigel Farage, und die Bewegung „Restore Britain“ um den Ex-„Reform“-Abgeordneten Rupert Lowe, machen Druck für eine harte Migrationswende.

Rebellion der „somewheres“

In der britischen Fußball-Fanszene rennen sie damit offene Türen ein. Die Anhängerschaft vieler Clubs gilt traditionell als „rechts“. Das ist kein Widerspruch zu ihrer vielfachen Verwurzelung im Arbeitermilieu. Denn in der „working class“ sind die „somewheres“ zu Hause, die Ortsfesten, die nicht einfach wie die globalistischen „anywheres“ ihr Vermögen nehmen und ins Ausland gehen können, wenn die Verhältnisse unerträglich werden. Sie können sich auch nicht mit ihren guten Gehältern, oft auf Kosten der Steuerzahler, Sicherheit vor den Folgen der Massenmigration in Privatschulen und privilegierten, bewachten Siedlungen kaufen. Für die „somewheres“, die Verwurzelten, ist ihre Heimat ein unverzichtbarer Besitz, der ihnen durch Massenmigration, Kriminalitätsexplosion und Bevölkerungstransformation genommen wird.

Ihr Fußballclub, an dem sie mit Leidenschaft hängen, ist für viele ein wesentlicher Teil dieser Identität. Und wenn die Politik auch noch versucht, ihnen den Stolz auf ihre Flaggen madig zu machen, auf die englische St.-Georgs-Flagge mit dem roten Kreuz auf weißem Grund und den britischen „Union Jack“, weil islamische Migranten diese anstößig finden könnten, dann ist das eine Kriegserklärung, die ans Eingemachte geht.

„Stoppt die Boote!“

Kein Wunder also, dass der Union Jack mit dem Aufruf „Stop the Boats!“ zum ständigen Begleiter der Supporter des Glasgower Clubs Rangers FC geworden ist. Die Rangers, mit denen sich traditionell die Arbeiterklasse Westschottlands identifiziert, sind durchaus nicht die einzigen, die diese Parole aufgegriffen haben. Die Aufforderung, die Migrantenboote aufzuhalten, die über den Seeweg kommen, stammt ursprünglich aus der australischen „No Way“-Kampagne gegen die illegale Einwanderung auf dem Seeweg im vergangenen Jahrzehnt und ist inzwischen zu einem Kampfruf der rechten, migrationskritischen Opposition im Vereinten Königreich geworden.

Mit den Fans des englischen Millwall FC, dessen Basis in den Arbeitervierteln des Südens und Südostens von London zu suchen ist, hat der unpopuläre Keir Starmer sich einen besonders harten Gegner zum Feind gemacht. Die Anhänger der „Lions“ mit dem Löwen im Vereinswappen gelten nicht nur als dezidiert rechts, sondern auch als robust und einer Keilerei nicht abgeneigt. Elitäre Linke rümpfen die Nase über die „Hooligans“ von Millwall und fühlen sich in ihrer Abscheu vor den unteren Klassen bestätigt, wenn die Millwall-Fans auf dem Höhepunkt der „Black Lives Matter“-Hysterie das Hinknie-Ritual im Stadion ausbuhen und auspfeifen.

„Fuck you, I’m Millwall!“

So ganz stimmt der traditionelle Schlachtruf der Millwall-Anhänger – „keiner mag uns, ist uns egal, wir sind Millwall“ – allerdings auch nicht mehr. Und das nicht nur, weil ihr „Keir Starmer’s a wan-ker“-Gesang bodenständigen Engländern, die vom Heimatraub durch Massenmigration die Nase voll haben, aus der Seele spricht. Schon im Juni 2017 nämlich war ein Millwall-Fan zum englischen Nationalhelden geworden. Als drei mit Macheten bewaffnete Islam-Terroristen mit „This is for Allah!“-Geschrei seinen Pub stürmten, stellte Roy Larner sich ihnen entgegen: „Fuck you, I’m Millwall!“

Dafür hätte der „Lion of London Bridge“, der mit seiner Tat den anderen Gästen die Flucht ermöglichte, längst das St.-Georgs-Kreuz verdient, meinen seine Bewunderer. Kaum überraschend hat ihn bislang noch keine britische Regierung damit bedacht. Aber vielleicht kommt der Machtwechsel ja schon sehr bald.

„Es gibt Momente, da ist man froh, einen Millwall-Fan in der Nähe zu haben.“, kommentierte seinerzeit der populäre TV-Moderator Piers Morgan in seiner Sendung „Good Morning Britain“. Außer, natürlich, man ist Keir Starmer.

 

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge