Diesel demnächst vier Euro? Deutschland-Kurier fordert: Autofahrer, hupt der Tu-Nix-Regierung was!

Jetzt, nach einer Woche, hat es auch der ADAC gemerkt: Die schwarz-rote Tu-Nix-Regierung versagt kläglich in der Spritkrise! Der Literpreis für Diesel hat an den ersten Tankstellen bereits die Drei-Euro-Mauer durchbrochen. Stehen nächste Woche schon vier Euro auf den ersten Preistafeln? Der Deutschland-Kurier fordert: Autofahrer, hupt der Tunix-Regierung und ihrem Sprit-Murks was!

Rund 51 Millionen Deutsche haben einen Führerschein, die meisten davon auch ein Auto. Eine wirklich starke Lobby in Berlin haben die Autofahrer nur in der AfD. Ihr eigener Interessenverband, der ADAC (22 Millionen Mitglieder), hat die eigene Klientel zuletzt sogar verraten:

Nach einem Shitstorm musste Gerhard Hillebrand Anfang Februar 2026 von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurückgetreten. Grund waren seine Aussagen zur CO₂-Bepreisung. Höhere Spritpreise seien notwendig, um die Klimaziele zu erreichen und die Abkehr vom Verbrenner zu fördern. Es hagelte Massenaustritte, mindestens 60.000 Autofahrer traten aus dem ADAC aus.

Und was tut der ADAC, um der Tu-Nix-Regierung in der eskalierenden Spritkrise Beine zu machen? NICHTS!

Sternfahrt nach Berlin?

Während die linksgrüne „Zivilgesellschaft“ aus jedem noch so hysterischen Anlass sofort die Straße mobilisieren kann, bleibt der angeblich so mächtige ADAC untätig. Wo bleiben die Aufrufe zu einer „Sternfahrt“ nach Berlin mit Hupkonzert vor dem Kanzleramt? Wo bleiben die Aufrufe, die eigenen Wahlkreisabgeordneten mit Emails zu bombardieren? Wo bleiben die Aufrufe, Schlag 12 Uhr aus Protest gegen den Spritpreis-Murks der Regierung „denen in Berlin was zu hupen“? Wenn schon nicht der ADAC, dann fordert der Deutschland-Kurier: Autofahrer, hupt der Tu-Nix-Regierung endlich was!

Guten Morgen, lieber ADAC!

Immerhin: Jetzt zieht auch der ADAC ein negatives Fazit der idiotischen, am 1. April in Kraft getretenen 12-Uhr-Regel. Der Automobilclub erklärte, trotz der Regelung gingen die Kraftstoffpreise weiterhin nur nach oben. Die Befürchtung, dass Mineralölkonzerne die einmal tägliche Erhöhungsmöglichkeit für einen Risikozuschlag nutzen könnten, „bestätigt sich zusehends“, hieß es in einer Erklärung. Das allerdings hatte die AfD bereits vor Inkrafttreten der Einmal-Regel vorausgesagt.

Rekordpreise an Ostern

Die Spritpreise für Diesel und Super E10 in Deutschland waren am Osterwochenende erneut gestiegen. Wie der ADAC mitteilte, mussten Autofahrer am Samstag im Schnitt 2,425 Euro für einen Liter Diesel zahlen. Der bisherige Rekordpreis wird damit inzwischen um mehr als 10 Cent übertroffen. An mehreren Tankstellen, so etwa im Rhein-Main-Gebiet, wurde die Drei-Euro-Schallmauer für Diesel bereits durchbrochen.

Auch am Ostersonntag nutzten die Mineralölkonzerne die einzige Möglichkeit zur Preiserhöhung für deutliche Aufschläge. Der durchschnittliche Preis für einen Liter Super E10 erhöhte sich Punkt 12 Uhr um 7,1 Cent auf durchschnittlich 2,239 Euro. Diesel verteuerte sich im Schnitt um 7,3 Cent auf 2,488 Euro je Liter.

Brummi-Fahrerin: „Die Spritpreise machen uns kaputt!“

Besonders hart trifft der Sprit-Horror diejenigen, die beruflich vom Auto leben oder beruflich aufs Auto angewiesen sind: Taxiunternehmer, Busbetriebe, Handwerker, Spediteure, Pendler.

Christina Scheib, selbstständige Brummi-Fahrerin aus Miesbach (Oberbayern), rechnet vor: Ihr geleaster MAN-Truck kostet 3.800 Euro im Monat. Die berufliche Existenz der Truckerin hängt direkt am Dieselpreis. „Fast 50 Cent mehr pro Liter kann ich nicht auffangen. Derzeit zahle ich pro Tankfüllung – 480 Liter – mindestens 200 Euro mehr“, sagte der „Bild“-Zeitung. „Ich habe feste Verträge. Die Mehrkosten kann ich nicht einfach an die Kunden weitergeben.“ Die Folge: „Ich fahre derzeit umsonst.“ Unterm Strich zahle sie sogar drauf. „Ich kann das nicht mehr lange durchhalten. Die Spritpreise machen uns kaputt! Wir brauchen dringend eine Entlastung – wie in Italien.“

In Italien wurde die steuerliche Entlastung gerade bis 1. Mai verlängert. Doch die deutsche Tu-Nix-Regierung handelt nach dem Motto „Eile mit Weile“. Nach Ostern wolle man über weitere Maßnahmen „beraten“, heißt es in Berlin.

„TANKESCHÖN“ AUCH FÜR DEN SPRIT-MURKS, IHR VERSAGER!

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