Christina Baum (AfD): „Lauterbachs Menschenversuche dürfen nicht vertuscht werden!“

In der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages hat der Toxikologe Helmut Sterz die sogenannte Impfkampagne der Bundesregierung schonungslos als „Menschenversuch“ entlarvt. Die AfD schließt sich dieser Bewertung uneingeschränkt an. Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, erklärte: „Ja, das war ein Menschenversuch! Die mRNA-Präparate wurden mit nur unzureichenden Tests in Rekordzeit zugelassen und an Milliarden von Menschen ausprobiert.“

Die AfD-Politikerin bleibt dabei: Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sei der Hauptverantwortliche. Christina Baum: „Er behauptete dreist, die sogenannte Impfung habe keine Nebenwirkungen. Zudem übte er mit 2G-, 3G-Regeln und Zwangsmaßnahmen massiven Druck aus, so dass sich Millionen gezwungen sahen, sich impfen zu lassen. Besonders dramatisch dabei war und ist, dass Kinder und Jugendliche selbst nie durch Corona gefährdet waren und auch keine Gefahr, für andere darstellten und dennoch unter Druck gesetzt wurden.“

Die Folge: „Sehr viele leiden heute unter psychischen Störungen, für viele andere ist ihr ursprüngliches Leben durch Langzeitfolgen der sogenannten Impfung zerstört, weil sie pflegebedürftig wurden.“

Die Bürger hätten Lauterbach als Arzt und Minister vertraut – jetzt seien viele krank „ohne Aussicht auf Heilung“.

Die AfD-Bundestagsfraktion wird sich Christina Baum zufolge weiterhin konsequent für die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zur vollständigen Aufklärung der Impfskandale einsetzen sowie für eine angemessene Entschädigung aller Impfopfer durch den Staat. „Lauterbachs Impftragödie mit unzähligen Toten und Kranken darf nicht vertuscht werden“, unterstrich die AfD-Gesundheitspolitikerin.

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