Der Journalistendarsteller und de facto Antifa-Aktivist Georg Restle wandert beruflich aus – die ARD schickt den Redaktionsleiter und Moderator des Agitprop-Magazins „Monitor“ nach Afrika. Seine letzte Sendung wird am 26.März ausgestrahlt. Ab Juni leitet der 61-Jährige das ARD-Studio in Nairobi, wie der linksgrüne Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte.
Von Kenia aus kann sich AfD-Hasser Restle dann noch mehr seines Lieblingsthemas Migration annehmen. Der hoch bezahlte Zwangsgebühren-Kostgänger (geschätztes Jahreseinkommen laut Insidern rd. 200.000 Euro) sagte, er wolle die Berichterstattung aus afrikanischen Ländern stärken – „ob Geopolitik, Migration oder die neuen Kriege um Rohstoffe“.
Einen Nachfolger für „Monitor“ hat der WDR bislang nicht benannt.