1.159 – So viele Klagen wegen Impfschäden sind noch offen

An den Sozialgerichten sind aktuell bundesweit mindestens 1.159 Klagen wegen möglicher Corona-Impfschäden anhängig. Das geht aus einer Abfrage der Wochenzeitung „Die Zeit“ bei allen 16 Bundesländern hervor. Die meisten Klagen sind demnach im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen anhängig (260), gefolgt von Bayern (178) und Hessen (154).

Die Kläger hatten zuvor einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens bei der zuständigen Behörde gestellt, scheiterten aber im sogenannten Widerspruchsverfahren. Weitere 579 solcher Widerspruchsverfahren sind noch nicht entschieden. Bedeutet: Die Zahl der Klagen kann sich noch erheblich erhöhen!

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