Sachsen-Anhalt: Migrantenverbände zittern vor AfD-Regierung – „Hilferuf“ an den Kanzler

Vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt bekommt die Migranten-Lobby das große Flattern. In einem „Offenen Brief“ an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Ministerpräsidenten fordern mehrere Migrantenverbände finanzielle Zusagen, die Aufhebung von Residenzpflichten und staatliche Sonderkommissionen, um den politischen Kurswechsel in Magdeburg zu hintertreiben.

Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) sowie weitere Verbände versuchen, insbesondere über die Bundesebene Einfluss zu nehmen. In einem Schreiben an die Bundesregierung fordern sie umfassende Sondermaßnahmen gegen die künftige demokratisch legitimierte Landesregierung unter dem wahrscheinlichen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund (AfD).

Die Migranten-Funktionäre verlangen unter anderem die Einrichtung einer Bund-Länder-Kommission, die gezielt gegen die politische Arbeit einer AfD-geführten Landesregierung agieren soll. Zudem fordern sie die Abschaffung von Wohnsitzauflagen, was Migranten den unkontrollierten Umzug innerhalb Deutschlands ermöglichen würde, um sich ihrer drohenden Abschiebung zu entziehen.

Gleichzeitig verknüpfen die Verbände ihre Appelle mit der Forderung nach weiteren Bundesmitteln und finanzieller Unterstützung für ihre eigenen Strukturen.

Übrigens: Das „Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA kassiert ohnedies Millionen an Steuergeldern, machte in Sachsen-Anhalt Haustürwahlkampf und – siehe da – der ehemalige LAMSA-Geschäftsführer Mamad Mohamad sitzt für die „Grünen“ im Magdeburger Landtag.

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