Halloween-Spuk: Erste Barrikaden brennen – Einzelhandel in Angst vor der Migrantifa!

Es geht los – der angekündigte Halloween-Spuk der sogenannten Migrantifa wirft seine Schatten voraus: An den Universitäten in Berlin und Hamburg brannten die ersten Barrikaden aus Müllcontainern. Die Polizei bereitet sich bundesweit auf schwere Krawalle bei den Demos am 31. Oktober in mehr als 20 Städten vor.

Die Sicherheitsbehörden befürchten Plünderungen und Straßenschlachten durch einen marodierenden Mob von Linksextremisten und Migranten wie in Frankreich und Italien. Allein in Berlin werden Medienberichten zufolge 1.500 Polizeikräfte auf den Hauptstadt-Straßen präsent sein. Die Bundespolizei hat die Grenzkontrollen verschärft, um die Einreise von Krawallmachern aus dem benachbarten Ausland zu verhindern.

In den Innenstädten trifft der Einzelhandel Vorsorge zum Selbstschutz: Zahlreiche Kaufhäuser und Filialen verdoppeln für das Wochenende ihr Security-Personal im Ein- und Ausgangsbereich. In besonders gefährdeten Hotspots und Einkaufsmeilen liegen Holzplatten und Barrikaden in den Lagern bereit, um Schaufenster und Glasfronten bei einer Eskalation zu verrammeln. Viele Inhaber wollen ihre Geschäfte am Samstag zudem frühzeitig schließen.

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