Krawalle und Mutmaßliche Sabotage in Jena: Links-Gewalt und Stromausfall bei Höcke-Auftritt!

Chaotische Szenen und Gewalt bei einer AfD-Veranstaltung im thüringischen Jena: Bis zu 4.000 linke Gegendemonstranten zogen am Dienstagabend durch den Stadtteil Lobeda, um einen Bürgerdialog mit dem AfD-Landeschef Björn Höcke zu blockieren. Als die Polizei die von Aktivisten errichteten Sitzblockaden räumen musste, um die Versammlungsfreiheit und die Sicherheit der Anwesenden zu gewährleisten, eskalierte die Lage. Die Beamten sahen sich massiven Angriffen ausgesetzt: Vier Polizisten wurden bei den Ausschreitungen verletzt, die Einsatzkräfte mussten Pfefferspray einsetzen.

Parallel zu den Auseinandersetzungen auf der Straße kam es im Stadtteilzentrum „Lisa“ zu einem mutmaßlichen Anschlag auf die Infrastruktur. Kurz vor Beginn der Veranstaltung fiel im gesamten Gebäudekomplex schlagartig der Strom aus. Höcke ließ sich von dem Vorfall jedoch nicht aufhalten und hielt seine Rede unbeeindruckt im Halbdunkel und ohne Mikrofon. Die Kriminalpolizei hat umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts auf gezielte Sabotage aufgenommen und wertet derzeit umfangreiches Bild- und Videomaterial aus.

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