Linkes Terror-Netzwerk: Wollen „Grüne“ und SPD Elif Eralp wirklich zur Berliner Bürgermeisterin machen?

Nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September wollen Kommunisten, „Grüne“ und SPD Sondierungsgespräche für eine mögliche rot-„grün“-rote Koalition aufnehmen. Ein „Vorgespräch“ soll noch in dieser Woche stattfinden. Jetzt kommt heraus: Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp war jahrelang Mitglied der „Roten Hilfe e.V.“, laut Verfassungsschutz die bundesweit wichtigste Gruppierung im linksextremistischen Spektrum!

Die „Rote Hilfe“ versteht sich als Rechtsschutz- und Solidaritätsorganisation für das gesamte linke Spektrum. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes bietet der „Verein“ mit Sitz in Göttingen finanzielle und juristische Unterstützung bei Strafverfahren, sofern die Tat politisch-links motiviert ist. Weil die Organisation laut Statuten die Aussageverweigerung gegenüber Polizei und Justiz zur Bedingung macht, werfen ihr Ermittler vor, einen Schutz- und Legitimationsraum für gewaltbereite Gruppen zu bieten.

Rückgrat des Linksterrorismus

Die „Rote Hilfe“ fungiert jedoch nicht nur als „Solidaritätsverein“ und „Rechtsschutz-Versicherung“ für Linksextremisten, sie bildet nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden auch das organisatorische Rückgrat für Verfassungsfeinde und Gewalttäter. Die Spuren der Organisation weisen bis in den Linksterrorismus.

So sorgte die „Rote Hilfe“ bei inhaftierten Mitgliedern der Rote Armee Fraktion (RAF) für deren juristischen und logistischen Beistand. Nach der Festnahme der jahrzehntelang untergetauchten RAF-Terroristin Daniela Klette im Jahr 2024 richtete der „Verein“ ein Spendenkonto ein, um Klettes Verteidigung und Versorgung in der Haft zu finanzieren.

Nach Angaben der Linkspartei trat Eralp wegen „teilweise anderer politischer Ansichten“ vor ihrer Nominierung zur Spitzenkandidatin für die Berliner Abgeordnetenhauswahl bei der „Roten Hilfe“ aus. Sie sei jahrelang nur „Passives Mitglied“ gewesen. Merkwürdig: Nachdem ihre Mitgliedschaft zuvor jahrelang in den offiziellen Unterlagen des Berliner Abgeordnetenhauses aufgeführt gewesen war, fehlt diese Angabe dort seit Oktober 2025.

Unfassbar: Diese Frau wollen „Grüne“ und SPD offenbar wirklich zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin machen!

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