Nach dem Massensturm von rund 80.000 illegalen Migranten Ende Juli auf die spanische Exklave Ceuta sind vor Ort die öffentliche Ordnung und Sicherheit praktisch zusammengebrochen. Die lokalen Kapazitäten sind laut Einheimischen um rund 5.000 Prozent überschritten, Tausende unbegleitete Minderjährige hausen unter prekärsten Bedingungen auf der Straße.
Die AfD-Europaabgeordnete und ESN-Koordinatorin im Gleichstellungsausschuss (FEMM), Irmhild Boßdorf, zeigt sich erschüttert: „Die verheerenden Berichte aus Ceuta offenbaren das ganze Ausmaß einer gescheiterten europäischen Migrationspolitik. Vor Ort explodiert die sexuelle Gewalt, während die Polizei bereits in mindestens 15 Fällen von schwerer Vergewaltigung ermittelt und von einer weitaus höheren Dunkelziffer ausgeht. Besonders junge Mädchen und Minderjährige sind akut schutzlos der Gewalt ausgeliefert.“
Boßdorf betont weiter: „Wer illegal Grenzen verletzt und Gewalt importiert, hat jedes Recht auf Aufenthalt verwirkt. Der einzig wirksame Schutz für Frauen und Kinder liegt in einer sofortigen Schließung der europäischen Außengrenzen, konsequenten Zurückweisungen und einer Politik der Remigration.“
Mary Khan (AfD): Schengen-Raum notfalls sperren!
Darüber hinaus fordern Boßdorf und Mary Khan (AfD), Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments (LIBE) unmissverständliche Konsequenzen für Mitgliedstaaten, die ihren Pflichten beim Grenzschutz nicht nachkommen: „Wenn Spanien nicht in der Lage oder willens ist, die EU-Außengrenze effektiv zu sichern, muss das Land umgehend aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden. Wer der illegalen Massenmigration die Tore öffnet, darf nicht länger von der Reisefreiheit innerhalb Europas profitieren. Nur ein konsequenter Außengrenzschutz im Sinne einer Festung Europa und das Ende falscher Anreize können die Sicherheit unserer Frauen und Kinder dauerhaft gewährleisten.“