Prostitution auf dem Klo – Lehrerin an NRW-Schule mit 75 Prozent Migranten packt aus: „Das fliegt uns um die Ohren!“

Eine Lehrerin aus dem Rheinland schlägt Alarm. Die Pädagogin unterrichtet an einer Hauptschule mit 75 Prozent Migrantenanteil Kinder mit Lernschwierigkeiten. Die Schüler stammen zumeist aus Syrien, Afghanistan, Irak und der Ukraine. In der „Bild“-Zeitung bricht die Frau ihr Schweigen und erzählt von ihrem täglichen frustrierenden Kampf: „Das fliegt uns alles um die Ohren!“

► Bedrohungen und Gewalt gegen Lehrer sind demnach an der Tagesordnung: „Vor drei Wochen geriet ich in eine Schlägerei zwischen Schülern und hatte danach eine aufgeplatzte Lippe, weil mich ein Schüler während der Rangelei ins Gesicht geschlagen hatte.“ Kollegen werde nach dem Unterricht aufgelauert, sie würden regelrecht „abgepasst“.

► Drogenhandel und Prostitution bestimmen den Schulalltag: „Ein schlimmer Fall war, dass eine 15-jährige Schülerin sich für Drogen und Geld auf der Schultoilette prostituiert hatte. Sie ist schwanger geworden und hat die Schule verlassen.“

► Schlägereien auf dem Pausenhof sind Normailität: „Wir sind froh, wenn wir einige Minuten am Stück unterrichten können. Manchmal muss die Polizei mehrmals in der Woche anrücken.“

Schulamt duckt sich weg

75 Prozent der Schüler haben einen Migrationshintergrund (Syrien, Afghanistan, Irak, Ukraine). Die Lehrerin klagt: „Der syrische Vater eines Schülers wollte nicht, dass sein Sohn von einer Frau unterrichtet wird. Es ist für uns sehr schwer, an diese Eltern heranzukommen.“

In diesem Schuljahr haben nach Angaben der Lehrkraft rund 40 Prozent den Hauptschulabschluss nicht geschafft. Das Lehrerkollegium fühlt sich im Stich gelassen: „Vom Schulamt lässt sich keiner blicken. Die lassen uns alleine!“ Bildungsministerin im schwarz-„grün“ regierten Nordrhein-Westfalen ist Dorothee Feller (CDU).

Die Schilderungen der Lehrkraft decken sich mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Demnach steigt die Zahl der Fälle, in denen Lehrkräfte Opfer vorsätzlicher einfacher Körperverletzung werden, seit Beginn der Masseneinwanderung kontinuierlich an.

Im Jahr 2024 stieg die Zahl der registrierten Fälle vorsätzlicher einfacher Körperverletzung auf 1.283. Das sind fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren!

Gewaltkriminalität – darunter schwere Körperverletzung, Raub oder Totschlag: Im Jahr 2015 wurden bundesweit 268 Fälle gezählt, 2023 waren es 477 und 2024 stieg die Zahl auf 557 Fälle.

Und das sind nur die erfassten Vorkommnisse. Verbale Angriffe, psychischer Druck oder Cybermobbing tauchen in der Kriminalstatistik meist nicht auf. Experten gehen von einem erheblichen Dunkelfeld aus.

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