Partei des Geldes: Linke Öko-Reiche finanzieren Anti-AfD-Wahlkampf der „Grünen“ in Ostdeutschland

Die „Grünen“ geben laut Medienberichten (u.a. „Welt“) Rekord-Summen für ihre Wahlkämpfe in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern aus! Obwohl die Partei nach übereinstimmenden Umfragen kaum Chancen hat, am 6. September in den Landtag von Sachsen-Anhalt und am 20. September in das Landesparlament von Mecklenburg-Vorpommern einzuziehen, haben die Ökosozialisten bei ihrer wohlhabenden Klientel Unsummen für den Wahlkampf mobilisiert.

Die Wahlen werden dabei zu einer Art „Endkampf“ der sogenannten Zivilgesellschaft gegen die AfD hochstilisiert. Öko-Spießer mit dickem Bankkonto lassen sich nicht lumpen und ziehen die Spendierhosen an. Berichtet wird auch über eine „private Spendenverdopplungsaktion“ von linksgrünen Unternehmern u.a. aus Hamburg – hanseatisch auch „Pfeffersäcke“ genannt .

Historisch hohes Budget durch Spendenverdoppelung

In Sachsen-Anhalt verfügen die „Grünen“ laut einem Sprecher über ein historisch hohes Wahlkampf-Budget von „rund 1,5 Millionen Euro“, wovon etwa 1,2 Millionen Euro auf den Landesverband und rund 300.000 Euro auf die Kreisverbände entfallen. Das sei mehr als doppelt so viel wie bisher. 40 Prozent davon stammen den Angaben zufolge aus Spenden, die fast ausschließlich von Privatpersonen gekommen sein sollen.

In Mecklenburg-Vorpommern haben Spenden die Wahlkampfkasse der „Grünen“ ebenfalls prall gefüllt. Ende 2025 habe man für den Landtagswahlkampf einen Haushalt von 350.000 Euro beschlossen, der mittlerweile aber auf 800.000 Euro erhöht werden konnte, bestätigte ein Sprecher.

Bio-Unternehmer ist auch dabei

An der Finanzierung ist unter anderem die private Spendenkampagne „einpunktmehr“ beteiligt, die von Gunnar Froh, einem linksgrünen Mobilitäts- und Tech-Unternehmer aus Hamburg, initiiert wurde. Froh, Gründer und CEO des Software-Unternehmers Wunder Mobility, ist „Grünen“-Mitglied.

Auch ein baden-württembergischer Bio-Unternehmer mischt laut Medienberichten finanzkräftig mit.

Die wahre deutsche Zivilgesellschaft, nämlich die Bürger, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen, interessiert die wohlbetuchte Öko-Schickeria herzlich wenig!

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