Clan-Schießerei in Köln: Beteiligte hätten längstens abgeschoben werden können!

Anfang der Woche eskalierte im berüchtigten Kölner Stadtteil Mülheim auf offener Straße ein gewaltsamer Streit zwischen zwei sogenannten Großfamilien. Vier Personen wurden durch Schüsse und Stichverletzungen teils schwer verletzt. Die Kölner Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Jetzt kommt heraus: Die Stadt Köln verhinderte die Abschiebung auch von an der Schießerei beteiligten Clan-Kriminellen, wie aus internen Mails und Behördenunterlagen hervorgeht, die dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegen.

Demnach wandte sich die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld bereits im November 2024 an die Stadt Köln und bot an, die Beschaffung benötigter Dokumente für ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten zu übernehmen. Die ZAB schätzte die Voraussetzungen für die Ausstellung der Papiere als günstig ein, da die Zusammenarbeit mit den Behörden der Herkunftsländer zuverlässig funktioniere.

Die Behörde fügte eine Liste mit den Namen von rund 500 Personen aus Köln bei, deren Abschiebung bislang allein an fehlenden Papieren gescheitert war. Darunter, wie gesagt, auch Personen, die an der Schießerei am Abend des 3. August beteiligt waren.

Doch die Stadt Köln, in der seinerzeit noch die „Eine-Armlänge-Abstand“-Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) regierte, verzichtete auf die angebotene Unterstützung der Zentralen Ausländerbehörde. Passdokumente würden nicht benötigt, teilte das Kölner Ausländeramt mit. Denn man wolle die betroffenen 500 Personen nicht abschieben, sondern sie mithilfe von Sozialpädagogen dabei unterstützen, eine dauerhafte Bleibeperspektive zu erhalten.

Liste enthielt Namen von Straftätern

FAZIT: Seit Jahren liegt der Stadt Köln ein Angebot für hunderte ausreisepflichtige, teils straffällig gewordene Migranten vor, die die Steuerzahler Millionen kosten. Ein besonders krasser Fall ist der Bosnier Marko M. mit seiner Frau. Die Familie, acht Kinder, kassierte Medienberichten zufolge seit 2009 im Monat mindestens 7.250 Euro netto. Erst über das Asylbewerberleistungsgesetz, später dann, als die Großfamilie in das Bleiberechtsprogramm aufgenommen wurde, bekam sie auch Geld vom Jobcenter.

Marko M. wurde erst im vergangenen Mai wegen Trickbetruges mit Geschenkkarten in Drogeriemärkten zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Der abgelehnte Asylbewerber war bereits zuvor in acht anderen Fällen straffällig geworden. Seine Frau wurde mehrfach beim Ladendiebstahl ertappt und erhielt eine Bewährungsstrafe. Marko M. und seine Familie genießen weiterhin das Leben in der Domstadt am Rhein – auf Kosten der deutschen Steuerzahler! Auf dieses neuerliche Staatsversagen ein dreifaches „Kölle alaaf“!

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