Schweden verschärft Asylrecht: „Lebenswandel“ von Migranten entscheidet über Bleiberecht!

Zwei Monate vor den Parlamentswahlen hat Schweden seine Migrationspolitik drastisch verschärft. Künftig entscheidet auch das Kriterium des „Lebenswandels“ über das Bleiberecht von Asylbewerbern. Demnach kann ein unangemessener „Lebenswandel“ (z.B. unzureichende Integration, Straftaten, Schulden, Sozialmissbrauch) zum Entzug des Aufenthaltstitels und zur Ausweisung führen.

Polizei, Steuerbehörden, Arbeitsagenturen und Sozialversicherungen werden von der bürgerlich-rechten Minderheitsregierung in Stockholm unter Ministerpräsident Ulf Kristersson verpflichtet, entsprechende Verstöße direkt an die Migrationsbehörden zu melden.

Der schwedische Reichstag hat zudem beschlossen, unbefristete Aufenthaltstitel für bestimmte Gruppen abzuschaffen.

Alter Schwede! Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die als liberal geltenden Skandinavier erkennen, was die Stunde geschlagen hat.

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