Beim großen Remigrations-Gipfel in Portugal bricht Stefano Forte, Präsident des einflussreichen New York Young Republican Club und enger Vertrauter der Trump-Bewegung, im Exklusiv-Interview die Tabus der etablierten Medien: Unmissverständlich stellt er klar, dass Remigration kein Akt des Hasses ist, sondern ein Akt der Liebe zur eigenen Kultur und Souveränität.