Gefährder des Monats: Bärbel „Einheitsbraun“ Bas

Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch
Sozialistisch – Ideologisch – Antideutsch

Die Zerstörung Deutschlands durch das Etablierten-Kartell ist kein Produkt der Dummheit oder Inkompetenz. Es ist auch kein Betriebsunfall und keine verpatzte gute Absicht. Es ist das absichtsvolle Werk von hartherzigen und gefährlichen Ideologen, die ihr eigenes Land hassen und ihr eigenes Volk verachten. Es ist das Werk von Leuten wie Bärbel Bas, SPD-Vorsitzende und im Tarnberuf Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Dass sie die Deutschen verachtet und am liebsten verschwinden lassen würde, hat die rote Spitzenfunktionärin ihnen vor kurzem höchstpersönlich und kaltschnäuzig ins Gesicht gesagt, als sie auf einer der unzähligen Multikulti-Lobby-Veranstaltungen das hohe Lied der Massenzuwanderung sang.

Ohne diese, ließ Frau Bas sich vernehmen, wäre Deutschland nämlich ein „Einheitsgrau“ oder vielmehr gleich ein „Einheitsbraun“. Hämisch macht sie sich über jene Deutschen lustig, die sich etwa noch „danach sehnen“, in einem Deutschland ohne Masseneinwanderung und aufgenötigte „Vielfalt im Alltag“ leben zu können: „So ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“

Mehr Volksverachtung geht nicht. Wer einigermaßen unter sich bleiben, am „Vielfalts“-Experiment nicht teilnehmen und die eigene Kultur bewahren möchte, ist für die Vorsitzende einer Regierungspartei also im Grunde ein „Nazi“. Und um dieses verachtete Volk zu kurieren, umzuerziehen, zurückzudrängen und in letzter Konsequenz zu eliminieren, müssen eben massenhaft Menschen aus anderen Kulturen importiert werden.

Bas nennt das „Vielfalt“ und „kulturelle Bereicherung“. Was sie damit meint: ein ideologisches Experiment, bei dem es gar nicht um ökonomische oder sozialpolitische Fragen geht, sondern um den radikalen Umbau des Landes und seiner Bevölkerung. Sie sagt es ganz offen: Die „Fachkräfte“, die sonst immer als Hauptargument für die Öffnung aller Migrationsschleusen herhalten müssen, sind für sie nur ein Aspekt, und gar nicht mal der wichtigste.

Damit bestätigt die SPD-Chefin, was sonst immer als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird: Das Endziel der von dieser Regierung und ihren Vorgängern betriebenen Massenmigration ist der Bevölkerungsaustausch, die Ersetzung der als minderwertig angesehenen angestammten einheimischen Bevölkerung durch millionenfach hereingeholte Menschenmassen, die das Land „vielfältiger“ machen sollen.

Mit diesem unverhohlenen Bekenntnis zur Umvolkung durch Ersetzungsmigration ergibt vieles einen fatalen Sinn, was im tagespolitischen Diskurs üblicherweise als „Versagen“, „Versäumnis“ oder „Fehlleistung“ von Regierungspolitik wahrgenommen wird.

Die ungenierte Frechheit zum Beispiel, mit der Bärbel Bas als zuständige Fachministerin die millionenfache Migration in die Sozialsysteme einfach leugnet. Natürlich findet sie statt, Frau Bas will nur nichts dagegen tun, denn es gehört zu ihrem „Vielfalts“-Plan dazu, so viele Menschen wie möglich nicht nur ins Land zu holen, sondern auch noch von den „einheitsbraunen“ einheimischen Steuerzahlern, die sie verachtet, alimentieren zu lassen.

Aus demselben Grund betreibt die links-etablierte Einheitsfront die Fließband-Masseneinbürgerung von möglichst vielen Zuwanderern, um das Staatsvolk zu transformieren und dabei möglichst schnell vollendete Tatsachen zu schaffen.

Und deshalb auch wehren sich die Sozi-Minister mit Händen und Füßen gegen jede Kürzung bei den exorbitanten Transferleistungen und besonders beim „Bürgergeld“, das bereits zur Hälfte als faktisches „Ausländergeld“ an Nicht-Deutsche geht, und bei der Finanzierung für die NGO-Hilfstruppen der Migrationspropaganda.

Gespart wird, wenn überhaupt, nur bei den „Nicht-Migranten“ – so nennt der Staatsfunk neuerdings im schönsten ideologischen Gleichklang mit der Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch die Deutschen und stellt mit dieser begrifflichen Eliminierung zugleich klar, wer für die politisch-mediale Klasse die Hauptpersonen im Lande sind.

Wer als „einheitsbraun“ abgestempelt und zur Ersetzung vorgesehen ist, der soll ruhig noch so lange bluten und blechen, bis er ganz verschwunden ist. Da ist die SPD-Vorsitzende, die sich von dem verhassten deutschen Volk selbst auch recht großzügig bezahlen lässt, ganz Klassenkämpferin.

Nicht nur auf die Deutschen hat sie es abgesehen, sondern auch auf deren bisherigen Wohlstand; da findet sie dann auch nichts dabei, auf einem Kongress der radikalverhetzten Jungsozialisten die Unternehmer zu „Feinden“ zu erklären und ihnen den Kampf anzusagen.

Und die Union? Die schweigt zu den Entgleisungen der SPD-Spitzenfunktionärin. Und das nicht nur, weil ihr Kanzler von der traurigen Gestalt sich mit Haut und Haaren den radikallinken Sektierern unterworfen hat, damit die ihn noch ein bisschen länger Regierung spielen lassen. CDU und CSU singen ja auch sonst eifrig mit im Chor der „Vielfalts“-Prediger und Migrationsbejubler und denken gar nicht daran, sich der Politik des Bevölkerungsaustausches entgegenzustellen.

Der nationale Selbsthass und die sektiererischen Neurosen der Antideutschen sind offizielle Regierungspolitik geworden, und Bärbel Bas ist ihr unerfreuliches Gesicht. Niemand im etablierten Kartell denkt daran, diese Ministerin zum Rücktritt aufzufordern oder gar zu entlassen, weil sie das Volk verachtet, auf dessen Wohl sie einen Meineid geschworen hat.

Das müssen die Deutschen schon selbst erledigen, solange sie noch dazu in der Lage sind: Antideutsche Politiker auswechseln, bevor sie selbst ausgetauscht werden.

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