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AfD-Erfolge auch in westdeutschen Migranten-Hochburgen: Wähler haben genug von Multikulti!

Auch in westdeutschen Städten mit hohem Ausländeranteil wie Duisburg (NRW) konnte die AfD bei der Europawahl starke Ergebnisse holen. Mit den Folgen der Masseneinwanderung hautnah konfrontiert, scheint die Toleranz für linksgrüne Gesellschaftsexperimente überall rapide abzunehmen – und das nicht nur bei sogenannten Bio-Deutschen.

Beispiel Duisburg-Marxloh: Die Zustände sind so haarsträubend, dass immer mehr Migranten mit türkischen Wurzeln wegziehen. Der Grund: Einwohner vor allem aus Südosteuropa prägen diesen Stadtteil der Ruhr-Metropole. Bereits Dreiviertel (76 Prozent) haben hier einen Migrationshintergrund, mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat keinen deutschen Pass. Die Langzeitarbeitslosigkeit liegt bei 42 Prozent. Das Wahlergebnis für die AfD: satte 20,7 Prozent!

Beispiel Gelsenkirchen: Auch diese Stadt im Herzen des „Ruhrpotts“ gilt als abschreckendes Beispiel für unkontrollierte Masseneinwanderung. Von 295.000 Einwohnern haben 83.000 einen Migrationshintergrund, weitere 65.000 sind Ausländer. Für viele Zugezogene vorwiegend ebenfalls aus Südosteuropa ist Gelsenkirchen zu einem Magneten für Sozialleistungen geworden. Jährlich gibt die Stadt mehr als 600 Millionen Euro für Transferleistungen aus. Die Arbeitslosenquote ist dreimal höher als im Bundesdurchschnitt. Die AfD fuhr ein Rekordergebnis von 21,6 Prozent (plus 5,2 Prozent) ein!

Beispiel Mannheim: Obwohl in Mannheim (Baden-Württemberg), dem Ort des islamistischen Messer-Terrors vom 31. Mai, knapp 160.000 der 325.000 Einwohner einen Migrationshintergrund haben, konnte die AfD um 3,4 Prozentpunkte auf insgesamt 14,1 Prozent zulegen. Im Stadtteil Schönau-Nord, in dem 56,5 Prozent Migranten leben, kam die AfD sogar auf 45,3 Prozent der Stimmen und wurde im Stadtbezirk Schönau stärkste Kraft. 

Beispiel Kaiserslautern: In der rheinland-pfälzischen Stadt ist mehr als jeder fünfte Einwohner (21,5 Prozent) Ausländer; hier landete die AfD mit 18,7 Prozent knapp hinter der CDU (21,7 Prozent) auf Platz 2. Im Stadtteil Betzenberg, Heimat des legendären FCK, kam die AfD sogar auf 30,7 Prozent!

FAZIT: Auch im Westen ist die Partei auf dem Vormarsch – vor allem in den traditionellen Arbeitervierteln flüchten die Wähler in Scharen von der SPD zur AfD!

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