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Machtbesessen, machtzerfressen: Das wahre Gesicht des Markus Söder!

Der CSU-Chef und Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat viele Gesichter. Gern gibt er sich im Fasching oder im Bierzelt volksnah, heuchelt auf seinen Wahlveranstaltungen den vermeintlich konservativen Landesvater. Der Deutschland-Kurier zeigt in diesem Video vor der Landtagswahl am 8. Oktober das wahre Gesicht des scheinkonservativen Wendehalses. Zum Vorschein kommt ein machtbesessener und von Machtgier zerfressener Opportunist übelster Sorte!

Am 8. Oktober 2023 wird in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Dann sind 9,4 Millionen Stimmberechtigte an die Wahlurnen gerufen. Immer mehr Menschen im Freistaat durchschauen die abgrundtiefe und skrupellose Verlogenheit von Ministerpräsident Markus Söder, wie jüngste Umfragen vor der Landtagswahl bestätigen.

Laut ZDF-Politbarometer vom 29. September verharrt die CSU im Umfragekeller. Die Christsozialen können demnach unverändert mit 36 Prozent der Stimmen rechnen im Vergleich zur Erhebung vor drei Wochen. Es wäre dies ein historisches Debakel, nachdem die Söder-CSU bereits bei der Landtagswahl 2018 (37,2 Prozent) das schlechteste Ergebnis seit 1950 eingefahren hatte.

Ob Corona-Willkür, Impfpflicht, Windrad-Irrsinn oder Schwarz-„Grün“: Schneller als der Wetterhahn auf der Kirchturmspitze wechselt der scheinkonservative Wendehals Söder seine politischen Positionen – je nachdem, woher gerade der Zeitgeist weht. Auch seine „Niemals“-Absage an die „Grünen“ dürfte je nach Wahlausgang so lange halten, wie die Zeitspanne zwischen zwölf und Mittag verstreicht.

Vollmundig kündigte Söder an, er werde das Thema Migration „zur Chefsache“ machen. Da fragt man sich, wieso ER das nicht längst gemacht hat – und zwar vor folgendem Hintergrund:

Laut einer Anfrage der AfD-Landtagsfraktion wurden nur lächerliche fünf Prozent der in Bayern ausreisepflichtigen Ausländer im vergangenen Jahr des Freistaates verwiesen. In absoluten Zahlen: Allein in Bayern beträgt die Zahl ausreisepflichtiger Ausländer 39.496!

Angeordnet wurden 2022 im Freistaat jedoch nur 6.297 Abschiebungen, von denen wiederum nur 2.046 tatsächlich vollzogen wurden.

Es wird aber noch grotesker: 947 bereits mindestens einmal abgeschobene Personen reisten wieder nach Bayern ein, wie aus der Anfrage der AfD-Landtagsfraktion weiter hervorgeht. Söder redet also auch bei diesem Thema mit gespaltener Zunge.

Immerhin, mit zwei „Rekordleistungen“ kann der Bayerische Ministerpräsident aufwarten: 180.000 Euro für Propagandafotos in nur einem Jahr und eine im Freistaat voranschreitende Landschaftszerstörung durch Bodenversiegelung wie in kaum einem anderen Bundesland!

Lesen Sie dazu auch den Klartext des Chefredakteurs!

 

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