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Alice Weidel (AfD) zur Bluttat von Illerkirchberg: „Innenminister müssen handeln, nicht heucheln!“

Nach dem brutalen Messerangriff auf zwei Schülerinnen im baden-württembergischen Illerkirchberg, bei dem eine 14-Jährige mutmaßlich von einem Asylbewerber aus Eritrea getötet und ein zweites Mädchen schwer verletzt wurden, fordert die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Konsequenzen: „Die verantwortlichen Politiker haben nicht bloß ‚erschüttert‘ oder ‚bestürzt‘ zu sein, sondern die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Bürger zu schützen und die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten!“

Die seit sieben Jahren laufende Endlos-Staffel „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch“ ist um eine blutige „Einzelfall“-Episode reicher: In der baden-württembergischen Provinz wurde ein 14 Jahre altes Mädchen bestialisch erstochen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 27 Jahre alten Asylbewerber aus Eritrea. 

Selbst „Tagesthemen“ (ARD) und „Heute Journal“  (ZDF) kamen am Montagabend (5. Dezember) an dem abscheulichen Verbrechen nicht vorbei und meldeten den Fall jeweils kurz und verschämt am Ende ihrer Sendungen. Man höre und staune: Die Systemsender sprachen zwar – wie zuvor neun Stunden lang auch andere Medien („Bild“ inklusive) – von einem „Mann“, nannten dann aber doch beiläufig die Herkunft des Tatverdächtigen („Asylbewerber aus Eritrea“).

Baden-Württemberg steht unter Schock 

Der Tatort in der 4.700 Einwohnergemeinde Illerkirchberg südlich von Ulm ist mit Flatterbändern abgesperrt. Polizisten in Schutzanzügen sicherten bis in die Abendstunden Spuren. 

Auf dem Asphalt ein schwarzer Rucksack: Hier stach der Tatverdächtige wie im Blutrausch mit einem Messer auf Ece S. (14) ein. Das Mädchen (ihr Vorname lässt auf eine türkische Herkunft schließen) erlag trotz einer noch am Tatort erfolgten Wiederbelebung wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Ein Bekannter: „Ece war so fröhlich, hat in einem Verein getanzt.“

Die Bluttat geschah vor den Augen von Eces bester Freundin. Nerea M. (13) wurde ebenfalls angegriffen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Beide Teenager waren am Montag um 7.30 Uhr auf dem Weg zum Bus, um in ihre Ulmer Realschule zu fahren. Der Fußweg der Mädchen führte an der örtlichen Asylunterkunft vorbei. Plötzlich kam der Tatverdächtige aus dem Haus gestürmt – ging auf die Mädchen mit einem Messer los. 

Der Angreifer rammte Ece die Klinge in den Bauch, Nerea verletzte er an der Brust. Dann flüchtete er zurück in die Asylunterkunft, wo ihn die Polizei kurz darauf stellte. Ein Notarzt brachte die Mädchen ins Krankenhaus. Dort erlag Ece S. ihren schweren Stichverletzungen.

Der mutmaßliche Täter ist 27 Jahre alt, wie die Ermittler später mitteilten. Der Asylbewerber sei verletzt und unter polizeilicher Bewachung in einer Klinik. Bei dem Afrikaner hatten Beamte den Angaben zufolge ein Messer gefunden, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Tatwaffe ist.

Ein Augenzeuge sagte dem „Südwestrundfunk“ (SWR), er habe nahe einer Ampel Geräusche gehört. Er schaute nach. „Da lag das Mädchen blutend am Boden mit einer riesigen Stichwunde im Bauch. Ein zweites hatte Verletzungen unterhalb der Brust, eine Stichwunde. Sie war völlig aufgelöst.“

Warum der Tatverdächtige die Mädchen angriff, war zunächst unklar. Bürgermeister Markus Häußler: „Die Gemeinde ist geschockt. Wir trauern mit der Familie.“

Gruppenvergewaltigung in der Unterkunft

Es ist allerdings nicht das erste Verbrechen im Zusammenhang mit der Unterkunft in Illerkirchberg. 2019 vergewaltigte ein Bewohner mit drei Freunden eine 14-Jährige. Die Männer sollen am 31. Oktober 2019 die Schülerin, die Alkohol getrunken hatte, in der Ulmer Innenstadt überredet haben, mit ihnen zu der Unterkunft in Illerkirchberg zu fahren. Dort sollen sie das Mädchen gezwungen haben, eine blaue Flüssigkeit mit einem Betäubungsmittel zu trinken – mindestens neunmal sollen sie anschließend über das Mädchen hergefallen sein. Die Tat sorgte bundesweit für Schlagzeilen und Entsetzen.

Alice Weidel: Fortgesetzten Kontrollverlust beenden!

Klare und deutliche Worte nach dem unfassbaren Verbrechen von Illerkirchberg fand allein die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel. An die Adresse insbesondere von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU), die beide „erschüttert“ ihr Mitgefühl ausdrückten, forderte die AfD-Bundessprecherin: „Schicken Sie abgelehnte Asylbewerber, illegale Migranten, kriminelle Zuwanderer und Gefährder konsequent, umgehend und ohne Ausnahme in ihre Herkunftsländer zurück. Sichern Sie die Grenzen und schieben Sie der illegalen Migration wirksame Riegel vor, statt mit höheren Sozialleistungen, exzessiven Aufenthaltsversprechen und nachgeworfenen Staatsbürgerschaften auch noch zusätzliche Einladungssignale auszusenden.“

Die routiniert abgespulten Floskeln von Politikern der Regierungsparteien nach der Bluttat von Illerkirchberg seien „ein Hohn für alle Bürger, die zu Recht um Leib und Leben ihrer Kinder und Familien fürchten. Die verantwortlichen Politiker haben nicht bloß ‚erschüttert‘ oder ‚bestürzt‘ zu sein, sondern die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Bürger zu schützen und die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten!“, mahnte die AfD-Politikerin.

Weidel betonte: „Der fortgesetzte Kontrollverlust in der Migrationspolitik und die wachsende Unsicherheit auf den Straßen hängen unmittelbar zusammen. Wer das noch länger leugnet, spielt mit dem ohnehin angeschlagenen Vertrauen der Bürger in das Funktionieren staatlicher Strukturen. Statt Heuchelei und wohlfeiler Beschwichtigungen ist jetzt entschlossenes Handeln und eine migrationspolitische Zeitenwende gefordert!“

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