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Extremisten haken sich unter: „Fridays for Future“ auf Kuschelkurs mit Israel-Hassern

Was hat Israel-Hass mit dem sogenannten Klima-Aktivismus zu tun? „Sehr viel, denn beides sind Auswüchse abstruser ideologischer Fanatismen“, wie die „Jüdische Rundschau“ konstatiert. So sieht es auch die Antisemitismusbeauftragte der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch. 

Unter Hinweis u.a. auf die unverhohlene Sympathie der FFF-Extremisten für die Israel-Boykottbewegung BDS erklärte die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende: „Immer wieder aufs Neue zeigt der linksextreme Antisemitismus seine hässliche Fratze. Fridays for Future, vom Establishment aus Altparteien und Mainstream-Medien verhätschelt, sind in Wahrheit nur eine antidemokratische, antirechtsstaatliche und antisemitische Bande von fanatisierten Freiheitsfeinden. Eine weitere Sekte mehr, die vom Ende der Welt träumt und damit glaubt, ihren gefährlichen Extremismus rechtfertigen zu können.“

Fakt ist: „Fridays for Future International“ solidarisiert sich offen mit der „palästinensischen Befreiung“ und wirft Israel „Apartheid“ sowie „Neokolonialismus“ vor. Die deutsche Sektion der selbsternannten „Klimaschützer“ sagt zwar, dass sie Antisemitismus ablehne – für den „Zentralrat der Juden in Deutschland“ ist das aber nicht viel mehr als ein Lippenbekenntnis. Den Worten müssten Taten folgen.

„Taten“ gibt es in der Tat – und zwar wie folgt: Im September wurde die Gruppe „Palästina spricht“ in Bremen vom dortigen FFF-Ableger zu einer Demonstration eingeladen. Auch „Palästina spricht“ steht der Boykottkampagne gegen Israel nahe. 

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