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Blutbad von Ludwigshafen: Hier flüchtet der Messer-Somalier nach dem Doppelmord

Dieses von der „Bild“-Zeitung veröffentlichte Handyfoto eines Zeugen zeigt den Messer-Killer von Ludwigshafen. Die Waffe in der Hand des Somaliers (25), ein langes Küchenmesser, das Zeugen zunächst für eine Machete hielten, zeigt nach hinten. Der Schwarzafrikaner blickt wütend zu einem Balkon hinüber. Er hat gerade ein Blutbad angerichtet und zwei Handwerker (Maler) erstochen.

Nach und nach werden laut „Bild“ immer mehr Details des Blutbads in Rheinland-Pfalz bekannt:

Laut Nachbarn wollte der 25-Jährige um kurz nach 12 Uhr in die Wohnung von Samira A. und deren Töchtern eindringen. Die Frau hatte sich zuvor von ihm getrennt. Als die Ex-Freundin nicht öffnete, brüllte er auf der Straße herum. Ein Anwohner: „Wegen ihm war nach der Trennung schon mehrmals die Polizei hier.“

► Plötzlich zückt der Somalier ein Messer. 200 Meter von der Wohnung entfernt sticht er Malermeister Sascha K. (35, Familienvater) in den Hals, tötet ihn, trennt ihm eine Hand ab. 

Maler-Gehilfe Jonas (20) will seinem Chef helfen. Ihm rammt der Killer das Messer mehrfach in die Brust, brüllt „Ich will Gerechtigkeit für meine Kinder.“ Laut „Spiegel“ schrie er auch den islamistischen Kampfruf „Allahu Akbar!“ Die abgehackte Hand soll der Killer dann auf den Balkon seiner Freundin im ersten Stock geworfen haben.

Beklemmende Parallele: Im Juni 2021 hatte ein 33 Jahre alter Somalia in der Würzburger Innenstadt drei Frauen mit einem Messer getötet, neun Menschen verletzt. Er landete in der Psychiatrie.

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