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Gefährder der Woche: Kahlschlag-Robert Habeck („Grüne“) Märchenonkel – Kurzduscher – Öko-Planwirtschaftler

Weiß der Himmel, was mit den Deutschen los ist. Die Bundesrepublik Deutschland rauscht mit Volldampf in die schwerste und verheerendste Wirtschaftskrise ihres Bestehens – und ausgerechnet einer der Hauptverantwortlichen, der „grüne“ Bundesminister „für Wirtschaft und Klimaschutz“ Robert Habeck, führt seit Wochen unangefochten die Liste der angeblich beliebtesten deutschen Politiker an.

Der penetrante Dauerjubel in den etablierten Haus- und Hofmedien trägt natürlich seinen Teil dazu bei. Habecks sorgenfaltiger Dackelblick ist dauerpräsent auf den Titelseiten und Bildschirmen. Kritische Rückfragen hat der „grüne“ Kinderbuchautor und Märchenerzähler dort so gut wie nie zu befürchten, selbst wenn er noch so offenkundigen Unsinn erzählt. 

In so einem Umfeld kommt Habeck wieder und wieder mit der plumpen Ausrede durch, Russland allein sei Schuld an Versorgungsproblemen und steigenden Energiepreisen, weil der böse Putin uns „den Gashahn abdreht“ und einen „Wirtschaftskrieg“ gegen uns führe. 

Da hakt keiner nach und weist darauf hin, dass der Wirtschaftskrieg des Westens mit Sanktionen gegen Russland schon eine Weile länger geht und mit Ausbruch des Krieges drastisch verschärft wurde, dass Habeck, Baerbock und der Rest der Bundesregierung laufend erzählen, sie wollten weder Gas noch Öl noch Kohle noch andere Rohstoffe aus Russland mehr kaufen. 

Kaum nimmt die Gegenseite sie beim Wort und drosselt die Lieferungen, kommt heraus, dass sie den Mund zu voll genommen haben: Einfach mal Sanktionen verkünden, die Deutschland mehr schaden als Russland selbst, ohne einen Plan zu haben, wo die Energie statt dessen herkommen soll – was soll da schon schiefgehen?

Zumal Habeck sich bei seinem großspurig verkündeten Ausstieg aus der Abhängigkeit von Erdgas aus Russland auch am laufenden Band verrechnet. Teures Flüssiggas aus den USA oder aus Katar ist kein ausreichender Ersatz; der Scheich aus der Golf-Diktatur, vor dem Habeck sich bis tief in den Wüstensand verneigt hatte, hat so schnell auch gar nicht vor, an Deutschland zu liefern.

Nächster Rechenfehler: Deutschland braucht enorme Mengen Erdgas für die Stromerzeugung, weil Kohle- und Atomkraftwerke stillgelegt werden sollen und Windradwälder nun mal nicht grundlastfähig sind und niemals sein werden, auch wenn Robert Habeck und seine Lobbyisten noch so oft das Gegenteil behaupten. Im Ampel-Koalitionsvertrag steht der Neubau von beträchtlichen Kapazitäten an Gaskraftwerken festgeschrieben. Das hat der zuständige Minister bei seinen vollmundigen Boykottankündigungen wohl glatt übersehen.

Erst nach der NRW-Landtagswahl mochte Habeck zugeben, dass es im Winter wohl ein Versorgungsproblem gibt, wenn weiter munter Gas für Strom verfeuert wird. Die naheliegende Lösung wäre gewesen, nicht nur Kohlekraftwerke wieder anzuwerfen, sondern zuerst die Laufzeiten der letzten Atomkraftwerke zu verlängern und die bereits stillgelegten wieder ans Netz zu nehmen. Habecks Lüge, das sei nicht möglich und von den Betreibern auch gar nicht gewollt, ist durch klare Ansagen der Fachleute längst widerlegt.

Aber den „Grünen“ ist ihre irrationale Anti-Atom-Ideologie wichtiger als Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie. Statt die Stromversorgung aus Kernkraft hochzufahren, stellt Habeck sich deshalb hin und predigt den Bürgern, sie sollten weniger duschen, Klimaanlage und Heizung runterdrehen, frieren und sich einschränken, wo es nur geht, um Energie zu „sparen“, die die „Grünen“ ihnen abdrehen wollen. Er selber habe immerhin seine Duschzeit „deutlich verkürzt“.

Wenn es darum geht, andere moralisch unter Druck zu setzen, appelliert sogar Habeck an den Gemeinsinn: Jetzt werde sich zeigen, wer „Bock“ auf dieses Land habe und anderen helfen wolle. Welches Land er wohl meint? Mit Deutschland konnte er ja bekanntlich nie etwas anfangen und kann es bis heute nicht.

Ganz schön arrogant von einem, der mit einem komfortablen Ministergehalt und automatisch steigenden Bezügen bequem im Warmen sitzt. Zahlen müssen dafür übrigens die, denen er von oben herab einen spartanischen Lebensstil verordnet. 

Glaubt man der Journaille, macht Habeck trotz alledem einen „tollen Job“, und sein „Stil“ komme einfach gut an, schmeichelt die FAZ. Für ihre Filterblase mag das gelten: Da ist der Typus „besorgter Vertrauenslehrer an einer Brennpunktschule“, den Habeck perfekt verkörpert, tatsächlich angesagt. 

Habeck redet ja gerne so, als täte es ihm selbst am meisten Leid, was er den anderen da wieder zumuten müsse. Doch die Masche täuscht: Hinter der pseudobekümmerten Sozialarbeiter-Fassade steckt ein eiskalter Ökosozialist, der den Ukraine-Krieg skrupellos ausnutzt, um eine immer noch funktionierende soziale Marktwirtschaft zur Ökodiktatur mit staatlicher Kommandowirtschaft umzubauen und die Schuld für alle hässlichen Begleiterscheinungen dem Allzweck-Bösewicht Putin zuzuschieben.

Die Sieger des zweiten Weltkriegs hatten bei der ökonomischen „Transformation“ Deutschlands bald kalte Füße bekommen; der nach einem rachsüchtigen US-Politiker benannte „Morgenthau-Plan“ zur Umwandlung Deutschlands in einen deindustrialisierten und verarmten Agrarstaat verschwand rasch wieder in der Schublade. Die „Grünen“ sind da weniger von Selbstzweifel geplagt. Ex-Bild-Chef Julian Reichelt bringt es sarkastisch auf den Punkt: „Wir sollten unseren Wirtschaftsminister in Robert Morgenthau umbenennen.“

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