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Islam-Unterwerfung: Jetzt ist der Kölner Dom dran!

Gute Nachricht zum Ramadan-Beginn (2. April) für die 120.000 Kölner Muslime: Die Stadtverwaltung der Domstadt „modernisiert“ nach eigenen Angaben ihren Markenauftritt. Die Darstellung der Türme des weltberühmten Kölner Doms als Teil des offiziellen Signets der Stadt sei altbacken, spiegele nicht den Geist einer modernen Stadtverwaltung wider und soll nach Plänen der Stadtverwaltung aus dem zentralen Logo der Stadt weichen.

Marc Jongen, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, „dass hier nicht nur kulturelles Banausentum am Werk ist, sondern sehr bewusst die Restbestände des christlichen Abendlandes entsorgt werden sollen.“ In das sich ausweitende kulturelle und religiöse Vakuum stoßen Jongen zufolge Geister ganz anderer Natur vor: „Während man den Dom von offizieller Seite symbolisch verbannt, hat man erst kürzlich den islamischen Gebetsruf stadtweit erlaubt.“

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setze sich für den Erhalt der christlich-abendländischen Kultur ein – „auf realer wie auf symbolischer Ebene“, betonte der AfD-Politiker. Jongen: „Wir appellieren an die Kölner Stadtverwaltung, ihre traditionsvergessene Entscheidung zurückzunehmen.“

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