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„Grüne“ Vollpfosten der Woche: Annalena Baerbock und Robert Habeck – Zweckgemeinschaft zum Schaden Deutschlands

Man braucht einen Psychiater, um zu beschreiben, was die „Grünen“ in unserem Land so alles anrichten und treiben. Die „Beziehung“ der beiden Grünen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck sei eine „Zweckgemeinschaft“, analysiert ein Paar-Therapeut: Sie hassen sich, aber sie können sich nicht trennen. Ohne den Medienprofi Habeck an ihrer Seite würde die unfähige und überforderte „Kanzlerkandidatin“ Baerbock nämlich vollends abstürzen und die Wahlchancen ihrer Partei weiter nach unten reißen.

Der abgemeierte Habeck rächt sich, indem er seine machtgierige Partnerin so demontiert, dass man ihm keinen Strick daraus drehen kann. Man arbeite daran, dass die Entscheidung, sie zur „Kanzlerkandidatin“ zu machen, zur richtigen „gemacht wird“. Dass das eine Fehlentscheidung war, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Baerbock wurde ihm vor die Nase gesetzt, weil sie die „Frauenkarte“ gezogen hat, grollt die degradierte Hälfte des Medien-„Traumpaars“.

Der „grüne“ Fetischismus um die Frauenquote hat Chaos-Garantie. Parteichefin Baerbock tut auch alles, um das zu bestätigen. Im Saarland ließ sie nach Merkel-Art die Landesliste kippen, weil die „grünen“ Genossen dort doch tatsächlich gewagt hatten, einen Mann auf den einzig aussichtsreichen Spitzenplatz zu wählen. Auf Befehl von oben musste eine neue Liste mit Quotenfrau an der Spitze gewählt werden, ohne die Delegierten des aufmüpfigen Kreisverbands.

Da bekommt Habecks saloppe Behauptung aus dem März, jeder Kreisverband der „Grünen“ werde „inzwischen besser geführt als dieses Land“, gleich einen ganz neuen Doppelsinn. Blöd nur für die „Grünen“, dass der Bundeswahlleiter diese Liste wegen Baerbocks offenkundiger Manipulationen gar nicht erst zulässt, die „Grünen“ mithin also zur Bundestagswahl im September im Saarland gar nicht wählbar sind.

Immerhin eine gute Nachricht von den „Grünen“ in diesen Tagen. Die „grüne“ Gefahr ist damit allerdings noch lange nicht gebannt. Die „Zweckgemeinschaft“ des Pärchens Habeck und Baerbock bleibt ein Bündnis zum Schaden Deutschlands. Das haben die beiden bei einem denkwürdigen Auftritt in einem Naturschutzgebiet nördlich Berlins deutlich gemacht, das die planlose Annalena mal eben ins Oderbruch verlegte.

Aber sie braucht das Land ja nicht zu kennen, um es zu ruinieren. Kommen die „Grünen“ an die Macht, wollen sie als erstes ein Superministerium für „Klimaschutz“ mit Vetorecht gegen alle Gesetze und Regierungsvorhaben, die nicht mit der „grünen“ Klima-Ideologie zu vereinbaren sind. Man könnte auch gleich sagen: Ökodiktatur durch den Seiteneingang.

Der nächste „grüne“ Anschlag auf die Verfassung, den Baerbock im Wald bei Barnim verkündete, ist ein eigenes „Einwanderungsministerium“, das sich losgelöst vom Innenministerium nicht mehr um so lästige Migrationsfragen wie innere Sicherheit und Einhaltung der Gesetze kümmern soll, sondern die „Teilhabe“ und bevorzugte Einstellung und Förderung von Migranten auf allen möglichen Ebenen in den Mittelpunkt stellt. Mit anderen Worten: Ein Ministerium zur institutionellen Diskriminierung einheimischer Bürger ohne „Migrationshintergrund“.

Knappe Habeck stand gequält daneben und durfte ab und zu auch ein Sprüchlein aufsagen. Dabei hätte er die „grünen“ Putschpläne doch am liebsten selbst verkündet, als künftiger Kanzler. Der Spott über den tollpatschigen Rosenkrieg der beiden „Grünen“-Chefs bleibt einem allerdings im Halse stecken. Schaffen sie es diesmal nicht, werden sie es weiter versuchen – hinter dem unzulänglichen Spitzenpersonal steckt eine gefährliche Ideologie, die in Medien und Gesellschaft viel zu viele willige Unterstützer und Propagandisten hat.

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