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Mehrheit der Deutschen befürchtet Migranten-Chaos wie im Sommer 2015!

Nach der Machtübernahme der Taliban rechnet die übergroße Mehrheit der Deutschen mit einem invasionsartigen Ansturm von Migranten aus Afghanistan. Zwei Drittel der Bevölkerung befürchten eine Wiederholung des Chaos-Sommers 2015. Und als ob man ein Déjà-vu hätte: Medien und Altparteien sind wieder im „Welcome“-Modus. Die „Grünen“ rollen den Afghanen schon mal den roten Teppich aus.

Es dürfte vermutlich nicht mehr lange dauern, bis nach gründlicher medialer Hirnwäsche („Afghans welcome!“) auch die ersten Teddys an Flughäfen und Bahnsteigen wieder fliegen. Zu erwarten ist allerdings nach allen Erfahrungen aus den Jahren 2015/16, dass sich in der weiteren Abfolge auf den langen Marsch nach Deutschland vor allem wieder testosterongesteuerte Knaben vorgerückten Alters machen bzw. bereits gemacht haben – im Gepäck ihr Steinzeit-Frauenbild und die Ablehnung westlicher Werte.

Laut sogenannten Hilfsorganisationen kommen im Transitland Türkei täglich etwa 1.000 Afghanen an – Tendenz dramatisch steigend! Ihr Ziel ist die Balkanroute via Griechenland mit Stoßrichtung Deutschland! „Schleusenwärter“ Recep Tayyip Erdoğan dürfte sich in Erwartung weiterer EU-Milliarden die Hände reiben.

„Civey“-Umfrage: Zwei Drittel befürchten Rückkehr des Sommers 2015

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl wächst unter den Wählern nicht ohne Grund die Sorge, dass Deutschland erneut mit „Schutzsuchenden“ geflutet wird. Das geht aus einer „Civey“-Umfrage für die „Augsburger Allgemeine“ hervor. Knapp zwei Drittel aller Befragten (62,9 Prozent) befürchten eine ähnliche Situation wie im Spätsommer 2015. Für die Umfrage („Inwieweit stimmen Sie zu: ‚Ich sorge mich, dass die Situation in Afghanistan zu einer Flüchtlingssituation in Deutschland wie 2015 führen könnte‘?“) wurden im Zeitraum vom 16.08. bis 17.08.2021 die Antworten von 5.002 Teilnehmern aus Deutschland berücksichtigt.

ALLES SCHON VERGESSEN?

2015/16 präsentierten die Mainstream-Medien fast nur Frauen und Kinder auf herzzerreißenden Bildern und zu Tränen rührenden Videos, tatsächlich aber strömten vor allem „Schutzsuchende“ im besten Jünglingsalter nach Deutschland. Die propagierten „Fachkräfte“ entpuppten sich zu einem großen Teil als Analphabeten und nicht wenige als Kriminelle und Vergewaltiger. Was seinerzeit die „Fachkräfte“ waren, wird heute unter dem dehnbaren Gummibegriff „Ortskräfte“ (samt weitläufiger Verwandtschaft) subsumiert.

Bald die erste afghanische Großstadt in Deutschland?

Laut UN-Angaben leben aktuell 216.000 Afghanen in Deutschland – das Bundeskriminalamt (BKA) geht in seinem jüngsten Lagebild von knapp 250.000 aus, andere Quellen von rund 270.000 Afghanen. Das wäre eine afghanische Community annähernd in der Größenordnung einer Stadt wie die frühere Bundeshauptstadt Bonn.

Legt man die Erwartungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zugrunde, der mit bis zu fünf Millionen „Schutzsuchenden“ vom Hindukusch rechnet, dürfte es in Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft die erste Großstadt mit überwiegend afghanischer Population geben! Und aus dem Berliner Stadtbezirk Neukölln, im Volksmund „Klein-Istanbul“ genannt, könnte dann sehr schnell „Neu-Kabul“ werden.

Seehofer: „Sind in hohem Maße bereit, allein zu handeln“

Tickt der Mann eigentlich noch ganz sauber? Dem scheidenden Bundesinnenminister Seehofer zufolge gibt es in der deutschen Bevölkerung einen großen Rückhalt für die Aufnahme von Afghanen, auch wenn sich aus der vorstehend zitierten Umfrage genau auf das Gegenteil schließen lässt! Selbst einen deutschen Alleingang bei der Aufnahme von „Geflüchteten“ aus Afghanistan schließt der CSU-Politiker nicht aus, sollten sich andere europäische Länder querstellen: „Ich sage Ihnen, wir sind in hohem Maße auch bereit, dann als Deutsche auch alleine zu handeln“, sagte er vor der Bundespressekonferenz in Berlin.

Baerbock: „Gemeinsam auf Flüchtlinge vorbereiten“

Klar, dass die „Grünen“ nicht zurückstehen wollen und bereits den roten Teppich ausrollen : Mit steigender Zahl sogenannter Binnenflüchtlinge in Afghanistan sollten sich alle 27 EU-Länder, also vor allem Deutschland, darauf vorbereiten, dass „viele Menschen“ wegen der dramatischen Situation ihr Land verlassen werden, sagte „Grünen“-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im „Deutschlandfunk“ (Dlf). Man müsse deshalb zu „Kontingentlösungen“ kommen. Worauf diese hinauslaufen dürften, wenn die „Grünen“ erst einmal an die Macht kommen, kann sich jeder ausrechnen…

AfD-Innenexperte warnt: Afghanen bei Kriminalität überrepräsentiert!

Martin Hess, stellvertretender innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, hat an die Bundesregierung eine Kleine Anfrage zu Kriminalitätsfeldern an Bahnhöfen und Zügen gestellt. Die Antwort der Bundesregierung bestätigt laut Hess die Annahme, dass Afghanen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil unter den Tatverdächtigen deutlich überrepräsentiert gewesen sind. Dazu erklärte der AfD-Politiker:

„Bei Sexualdelikten machten Afghanen 4,5 Prozent der Tatverdächtigen aus, die Anfragen zu den Vorjahren zeigen: Dieser Trend ist langfristig und muss möglichst bald durch Abschiebungen und harte Strafen umgekehrt werden. 9,5 Prozent der Personen, die verdächtigt wurden, Menschen ins Gleisbett gestoßen zu haben, waren im ersten Halbjahr 2021 afghanische Staatsbürger. Die Kriminalität an Bahnhöfen und in Zügen muss effektiv bekämpft werden. Die hohe Kriminalitätsbelastung afghanischer Asylzuwanderer darf nicht tabuisiert werden!“

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