Nach dem plötzlichen Tod von Hubert Aiwanger halten sich in den sozialen Medien Spekulationen über einen Zusammenhang mit der Corona-Impfung des Freie-Wähler-Chefs. Die Ermittler hüllen sich über die wahre Todesursache weiterhin in Schweigen, schließen lediglich ein Fremdverschulden aus.
Fakt ist: Nach anfänglichem Widerstand und offen geäußerter Impf-Skepsis gab Aiwanger im November 2021 bekannt, doch die Corona-Erstimmunisierung erhalten zu haben, um an anstehenden Terminen unter 2G-Bedingungen teilnehmen zu können. Über etwaige spätere Folge- oder Auffrischungsimpfungen hat er sich nicht mehr öffentlich geäußert, auch nicht über mögliche Impffolgen.
Spekuliert wird nun über die Folgen etwa einer möglichen Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzrhythmusstörungen, die Aiwanger erlitten haben könnte. Diese können beim Zusammentreffen vor allem mit einem Infekt potentiell tödlich sein. Die Rede war zuletzt davon, Aiwanger habe über Magen-Darm-Beschwerden geklagt.