Die schweren Krawalle in zahlreichen deutschen Städten an Halloween waren nach Einschätzung des innenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, ein strategisch durchgeplantes Szenario, das einer „orchestrierten Struktur“ folgte. Dass Bürger ihr Eigentum verbarrikadieren müssen, ist Curio zufolge „ein Offenbarungseid, der die Unfähigkeit des Staates bloßlegt“.
Der AfD-Politiker verweist auf Frankreich, wo die französische Ultralinke die üblichen Milieus angeheizt habe: „Schüler und Studenten, die lieber protestieren als lernen wollen; Linksextremisten, die den Staat, seine Ordnungskräfte und das persönliche Eigentum der Bürger, etwa von Geschäftsleuten, angreifen wollen; schließlich migrantische Horden, die für Gewaltrandale und Plünderungen jederzeit empfänglich sind.“
Mit Blick auf die Masseneinwanderung stellt der AfD-Innenexperte fest: „Eine ganz entsprechende Klientel gibt es in vielen europäischen Staaten, sodass die Inszenierung solcher Unruhen als Exportschlager auf den Weg gebracht wurde. Auch in Deutschland nimmt man in interessierten Kreisen die Fackel der Brandschatzung gerne auf. Das Jugend- und Studentenmilieu entdeckt seinen Bildungshunger, den es allerdings gedenkt, auf der Straße statt einfach durch eigene Bemühung zu stillen. Auch dass die Wohnungsnot vor allem durch eine forcierte Migration ausgelöst wird, übersieht man in den betreffenden Kreisen geflissentlich.“
Ergebnis von Staatsversagen
Dass jetzt betroffene Bürger ihr Eigentum verbarrikadieren müssen, ist Curio zufolge „ein Offenbarungseid, der die Unfähigkeit des Staates bloßlegt; brennende Barrikaden, lebensgefährliche Angriffe auf Polizisten mit Molotowcocktails, Plünderungen vor laufender Kamera – all das ist das Ergebnis staatlichen Nicht-Handelns“.
Dass Frankfurt Hotspot ist, verwundert den AfD-Innenexperten nicht: „Knapp 60 Prozent der Einwohner haben bereits Migrationshintergrund – wer sich die Videos ansieht, weiß, wer da tätig war!“