Milliarden-Minus: Volkswagen stürzt tief in die roten Zahlen!

Der Niedergang der deutschen Schlüsselindustrie setzt sich ungebremst fort: Europas größter Automobilkonzern Volkswagen hat im dritten Quartal einen erschütternden Einbruch erlitten und ein drastisches Minus von 5,82 Milliarden Euro nach Steuern eingefahren. Als Hauptgründe für den Absturz nennt die Konzernführung um Vorstands-Chef Oliver Blume milliardenschwere Sonderabschreibungen auf die Luxusmarke Porsche, massive Einbrüche auf dem chinesischen Markt sowie den weltweit verschärften Wettbewerbs- und Preisdruck. Auch die ideologisch getriebene Flotten-Transformation belastet das Ergebnis schwer: Da sich margenschwächere Elektroautos zunehmend im Portfolio summierten, gerieten die Gewinne massiv unter Druck.

Finanzvorstand Arno Antlitz schlug angesichts der desaströsen Bilanzen umgehend Alarm und forderte radikale Einsparungen sowie ein unverzügliches Handeln des Managements. Neben Standortschließungen und Kapazitätskürzungen droht im Zuge des Konzernumbaus der Kahlschlag zehntausender weiterer Arbeitsplätze.

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