Eine Woche vor der historischen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt meldet INSA für die AfD einen noch nie gemessenen bundesweiten Vorsprung von fast zehn Punkten vor CDU und CSU zusammen – von Garmisch bis Flensburg, von Aachen bis Dresden!
Während die Union auf 20 Prozent (−1) zurückfällt, bleibt die AfD mit 29 Prozent stärkste Kraft und baut ihren Vorsprung auf satte neun Punkte aus. INSA-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“-Zeitung als Dauerauftraggeber der Sonntagsfrage: „Das ist der höchste je gemessene Vorsprung der AfD vor der Union.“
Der Zeitpunkt könnte für die Merz-CDU kaum unpassender sein: Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt, zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (20. September).
Die sogenannten Liberalen (vier Prozent) verlieren bei INSA ebenfalls einen Punkt. Auch die Linke (10 Prozent) büßt ein Prozent ein. Einzig das BSW kann um einen Punkt zulegen und zieht mit der FDP gleich. „Grüne“ (13 Prozent) und SPD (12 Prozent) kommen nicht vom Fleck.