Kanzler Friedrich Merz (CDU), der laut einer landesweiten Umfrage auf den sagenhaften Zustimmungswert von 64 Prozent in der Ukraine (!) kommt, hat wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie sehr ihm die Sorgen der Menschen hierzulande am A…. vorbeigehen!
Bei seinem jüngsten, kaltherzigen Auftritt in der RTL-Bürger-Talkshow „Am Tisch mit Friedrich Merz“ kam es zum Eklat, als eine Kinderärztin den Kanzler wegen seiner Gesundheitspolitik zur Rede stellte.
Die Hamburger Medizinerin Dr. Bea Merscher warf Merz vor, mit den Budgetkürzungen seinen Amtseid zu brechen und „vorsätzlich die Zukunft dieser Kinder zu zerstören“. Sie warnte vor einem drohenden „Kliniksterben“.
Der Glaskinn-Kanzler schnappatmete mit belegter Stimme zurück, dieser Vorwurf sei eine „persönliche Herabsetzung“ und gehe „zu weit“.
In den sozialen Medien kochte nach der Sendung die Volkswut hoch. Tenor: Merz reagiere dünnhäutig, trotzig und arrogant. Die Sorgen der Menschen in Deutschland würden ihn in seiner Parallelwelt herzlich wenig interessieren. Ein dreifacher Vater hielt dem CDU-Chef in der Sendung entgegen, dass die Politik seiner Regierung Familien immer häufiger allein lasse.
Die beleidigte Leberwurst Merz erwiderte, auch diese Kritik sei „ein bisschen zu hart“. Der Staat tue „viel“, seine Mittel seien aber nicht unbegrenzt, schwurbelte der Kanzler. Kritiker werteten auch diese Aussage als mangelnde Empathie gegenüber den realen finanziellen Belastungen von Familien.
FAZIT: Einmal mehr hat der wandelnde Fettnapf aus dem Kanzleramt eindrucksvoll Zeugnis davon abgelegt, dass es für ihn nichts Riskanteres gibt als spontane Gespräche mit Bürgern. „Niemand sagt ihm noch, dass er ein Format mit kritischen Bürgern einfach nicht kann“, resümiert Julian Reichelt („NiUS“) auf X.
Der Deutschland-Kurier meint: MERZ MUSS WEG!