Am Dienstag (23. Juni) gegen 16 Uhr attackierte „ein Mann“ die Polizei und verletzte einen der Beamten offenbar mit einem Messer im Gesicht. Daraufhin schossen Polizisten den Angreifer nieder. Der 35-Jährige kam mit hohem Blutverlust in ein Krankenhaus und soll in Lebensgefahr schweben.
Der Vorfall ereignete sich während einer Polizeikontrolle am berüchtigten Kaisertor. Dieser auch „Zombieland“ genannte Bereich gilt als einer der Hotspots für Drogenkriminalität in der Mainmetropole.
Das hessische Landeskriminalamt (LKA) bestätigte, dass die Attacke mit einem „spitzen Gegenstand“ erfolgte. Daraufhin habe der Beamte von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Zum Täter gab es zunächst keine weiteren Angaben.