Deutschlands Bahnhöfe entwickeln sich zunehmend zu Brennpunkten der Gewaltkriminalität. Ausländer werden dabei fünfmal häufiger auffällig als Deutsche, bei Sexualdelikten sogar achtmal! Das belegen laut „Welt am Sonntag“ neue Zahlen der Bundespolizei für das Jahr 2025.
Insgesamt registrierte die Bundespolizei im Bahnbereich zuletzt mehr als 27.800 Gewaltdelikte. 2025 wurden zudem über 980 Messer-Straftaten und mehr als 2.200 Sexualdelikte in Bahnhöfen und Zügen erfasst. 5.660 Gewalttaten richteten sich gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei.
Nach Angaben der Behörde wurden nichtdeutsche Tatverdächtige, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei Gewaltdelikten fünfmal häufiger festgestellt als deutsche Tatverdächtige, bei Messerdelikten sechsmal häufiger und bei Sexualdelikten sogar achtmal häufiger!
Am stärksten belastet war im vergangenen Jahr nach Zahlen der Bundespolizei der Hauptbahnhof in Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof mit 735 Fällen und dem Berliner Hauptbahnhof mit 654 Taten.