Trump reagiert aufgebracht beim Verlesen des Attentäter-Pamphlets: „Ich bin kein Vergewaltiger!“

Nach dem versuchten Attentat auf US-Präsident Donald Trump im Washingtoner Hilton Hotel ist ein sogenanntes „Manifest“ des mutmaßlichen Schützen aufgetaucht – mit schweren Vorwürfen gegen den Präsidenten. In dem Schreiben wird Trump als „Pädophiler, Vergewaltiger und Verräter“ bezeichnet. Im US-Sender CBS rastete der Präsident regelrecht aus, als die Moderatorin das Pamphlet auch noch verlas: „Ich bin kein Vergewaltiger. Ich habe niemanden vergewaltigt.“

Trump warf der Moderatorin vor, das Beweisstück absichtlich vorzulesen, und nannte sie „eine Schande“: „Sie sollten sich schämen, so etwas gelesen zu haben, denn ich bin nichts von alledem.“

Der US-Präsident sagte auch, er habe anders als seine Frau Melania keine Angst gehabt: „Ich verstehe das Leben. Wir leben in einer verrückten Welt.“

Trump räumte ein, er mache es seinen Secret-Service-Leuten oft nicht leicht. Statt sich sofort in Sicherheit bringen zu lassen, habe er zunächst wissen wollen, was bei dem Pressedinner überhaupt passiert war. Er habe die Agenten ausgebremst, immer wieder „Moment mal“ gerufen und darauf bestanden, die Lage selbst einzuschätzen.

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