Porno-„Theaterkurs“ an sächsischer Schule: AfD-Politiker deckt Förderskandal auf – Linke NGO erhielt Millionen Steuergelder!

Eine NGO, deren linksradikale Aktivisten 14-jährige Schüler an einer Oberschule im ostsächsischen Landkreis Görlitz genötigt haben, homosexuelle Pornografie und Anti-AfD-Propaganda anzuschauen, wurde von der Bundesregierung in Millionenhöhe gefördert! Das hat das Bundesfamilienministerium in seiner Antwort auf eine schriftliche Frage des AfD-Abgeordneten Markus Matzerath bestätigt. Die Antwort liegt dem Deutschland-Kurier exklusiv vor.

Der Skandal um den schulischen Porno-„Theaterkurs“ empört nicht nur die Menschen in der Lausitz – er sorgt seit Tagen auch bundesweit für Schlagzeilen. Die Polizei in Görlitz ermittelt „wegen des Verdachts des Verbreitens pornografischer Inhalte“ an Minderjährige.

Zwei linke Aktivistinnen, die sich selbst als „non-binär“ bezeichnen, zeigten einer neunten Klasse im sächsischen Landkreis Görlitz pornografisches Material mit homosexuellem Inhalt. Beauftragt wurden sie von der Schulleitung, die die Aktivistinnen als pädagogische Begleiterinnen für ein Theaterprojekt zum Thema „Mut“ engagierte.

Dass die Verantwortlichen im Auftrag der Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ (SJD) arbeiteten, sollen sie verschwiegen haben. Lediglich die Förderung des Projekts durch die linksextremistische Amadeu-Antonio-Stiftung sei laut einem Sprecher des sächsischen Kultusministeriums der Schulleitung bekannt gewesen, nicht aber der Projektträger.

Hierbei geht es konkret geht es um die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ und die „Sozialistische Jugend – Die Falken Landesverband Berlin“.  Beim Erstellen einer Collage zum Thema „Mut“ seien den Schülerinnen und Schülern einer neunten Klasse gespendete Bastelmaterialien wie „Hefte und Zeitschriften“ zur Verfügung gestellt worden, bestätigte Micki Börchers, Bundesvorsitzende der Jugendorganisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Über den widerlichen pornografischen Inhalt der Materialien verlor die Linksaktivistin kein Wort.

NGO-Sumpf trockenlegen!

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Matzerath wollte vor diesem Hintergrund von der Bundesregierung wissen, wie viele Steuergelder speziell in diesen NGO-Sumpf geflossen sind. Die Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, Mareike Lotte Wulf (CDU), liegt dem Deutschland-Kurier exklusiv vor.

Der Bundesverband „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ (SJD) erhielt demnach Bundesmittel in Millionenhöhe seit 2021. Die Gelder flossen „im Rahmen einer infrastrukturellen Förderung nach den Richtlinien des Kinder- und Jugendplans (KJP)“.

Die SJD erhielt:

  • 2016 i. H. v. 909.700,00 €
  • 2017 i. H. v. 809.800,00 €
  • 2018 i. H. v. 959.700,00 €
  • 2019 i. H. v. 989.800,00 €
  • 2020 i. H. v. 1.023.623,00 €
  • 2021 i. H. v. 1.608.072,00 €
  • 2022 i. H. v. 2.461.789,00 €
  • 2023 i. H. v. 1.013.690,00 €
  • 2024 i. H. v. 1.042.066,00 €
  • 2025 i. H. v. 1.044.781,00 €
  • 2026 i. H. v. 1.023.451,00 €.

Weiterhin erhielt die SJD vom 01.01.2022 bis 31.03.2023 Mittel in Höhe von 94.640,09 Euro im Rahmen eines „Jugend-Budgets“ aus dem Kinder- und Jugendplan.

Zudem hat die Bundeszentrale für politische Bildung die SJD (Landesverband Berlin) im Förderzeitraum vom 01.04.2021 bis 31.12.2021 mit dem Projekt „IN*VISION 2021“ mit 80.838,50  Euro gefördert sowie im Förderzeitraum vom 01.01.2022 bis 31.12.2023 mit dem Projekt „Audream – wir empowern uns!“ mit 50.890,53 Euro, außerdem im Förderzeitraum vom 14.06.2024 bis 31.12.2024 mit dem Projekt „Audream – neue Verbindungen“ mit 20.116,37 Euro.

Der Bundesregierung seien allerdings keine Fälle bekannt, in denen die SJD Förderungen auch durch bundesfinanzierte Programme der Amadeu-Antonio-Stiftung erhalten habe, so Familien-Staatssekretärin Wulf.

Der AfD-Politiker Markus Matzerath, der die Millionensummen jetzt ans Licht gebracht hat, sagte dem Deutschland-Kurier: „Wir müssen diesen Fördersumpf aufklären und austrocknen. Es darf keine Förderung von antideutschen Kommunisten mit Steuergeld geben! Das muss Grundkonsens sein und das sollten selbst die CDU Minister verstehen.“

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