Dieser „Volksvertreter“ aus Wuppertal (rd. 17.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten, ein Teil davon steuerfrei) lässt sich von der Bundestags-Fahrbereitschaft durch die Hauptstadt chauffieren, darf kostenlos 1. Klasse mit der Deutschen Bahn reisen und hat völlig den Bezug zum Volk verloren, das er „vertreten“ soll:
„Ich glaube, man kann den Autofahrern schon zumuten, für eine begrenzte Zeit zum Beispiel 20 Euro, 25 Euro mehr für die Tankfüllung zu zahlen“, zitiert die „Bild“-Zeitung den CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt im Zusammenhang mit der Spritkrise.
Das sei zwar unangenehm, aber bedeute nicht, dass der Staat sofort mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren müsse. Für Handwerker und alle, die in ihrem Gewerbe viel unterwegs sind, sei das „natürlich eine Riesenherausforderung“. Sollte sich die Entwicklung weiter fortsetzen, müsse man über weitere Maßnahmen nachdenken, meinte Hardt, außenpolitischer Sprecher der Union im Bundestag.
Was für eine unfassbare Verhöhnung aller, die auf ihr Auto angewiesen sind, keinen Dienstwagen und kein Gratis-Ticket für die Bahn haben!