Studie: Windrad-Irrsinn zerstört Immobilienwerte – Hohe Wertverluste

Der massive Ausbau von Windkraftanlagen in Deutschland führt in der Nähe von Wohngebieten zu erheblichen Wertverlusten bei Immobilien. Während Eigenheimbesitzer quasi durch die Hintertür enteignet werden, machen die Profiteure des Windrad-Irrsinns richtig Kasse – auf Steuerzahlerkosten!

Eine umfangreiche Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung belegt laut „Welt“: Häuser im Umkreis von nur einem Kilometer zu Windrädern verlieren im Schnitt mehr als sieben Prozent ihres Wertes. In ländlichen Regionen und bei älteren Gebäuden kann der Verlust sogar auf bis zu 23 Prozent ansteigen. Das entspricht schnell mehreren Zehntausend bis über hunderttausend Euro pro Objekt – Vermögen, das viele Familien über Generationen aufgebaut haben. Ausgewertet wurden knapp drei Millionen Immobilienangebote.

Der Grund für den Wertverlust liegt auf der Hand: Die riesigen, rotierenden Monster stören massiv. Ständiger auch tieffrequenter Lärm, pulsierender und nachweislich gesundheitsschädlicher Infraschall, Schattenwurf, Eiswurf sowie die zerstörte Idylle durch monströse Sichtachsen machen ganze Wohnlagen unattraktiv. Die Lebensqualität nimmt signifikant ab, ein Wiederverkauf der Immobilie ist – wenn überhaupt – oft nur mit deutlichem Preisnachlass möglich.

Folge: Während Windpark-Betreiber, Grundstücksverpächter und Investoren durch Subventionen und garantierte Einspeisevergütungen satt abkassieren, haben die Anwohner das Nachsehen.

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