In Berliner Moschee: Muslime trauern um Mullah-Diktator Chamenei

In der Imam-Riza-Moschee im islamisierten Berliner Stadtbezirk Neukölln fand am Sonntagabend (1. März) eine Gedenkveranstaltung für den getöteten iranischen „Revolutionsführer“ Ajatollah Ali Chamenei statt, laut US-Präsident Donald Trump einer der schlimmsten Schurken der Weltgeschichte. Gezählt wurden nach Angaben der Berliner Polizei etwa 80 Teilnehmer. Die Moschee ist seit Jahren im Visier der Sicherheitsbehörden.

Zeitgleich feierten am Brandenburger Tor zahlreiche Exil-Iraner den vom Mullah-Regime offiziell bestätigten Tod des Diktators, der offenbar bei den israelisch-amerikanischen Luftangriffen in Teheran um Leben kam. Neben iranischen Fahnen wurden auch US-amerikanische und israelische Flaggen geschwenkt.

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