Kein Vertrauen in Schwarz-Rot: Deutsche sparen wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr!

Das Konsumklima in Deutschland tritt weiter auf der Stelle, die Sparneigung steigt auf ein neues Rekordniveau. Die kurzfristige zaghafte Erholung der Verbraucherstimmung ist wieder ins Stocken geraten. Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, zieht aus den neuen Daten den naheliegenden Schluss, dass die Menschen der Merz-Klingbeil-Regierung nicht über den Weg trauen.

Im Februar zeigt sich das GfK-Konsumklima erneut schwächer, nachdem es im Vormonat noch eine vorsichtige Aufhellung gegeben hatte. Selbst steigende Einkommenserwartungen können die wachsende Zurückhaltung beim Konsum nicht kompensieren – stattdessen erreicht die Sparneigung einen neuen Höchststand.

Für März prognostiziert der aktuelle Konsumklima-Indikator einen Rückgang um 0,5 Punkte auf −24,7 Zähler. Damit bleibt das Stimmungsniveau unter den Verbrauchern insgesamt schwach.

Parallel dazu nimmt die Sparneigung weiter zu. Der entsprechende Indikator steigt um einen Punkt auf 18,9 Zähler – der höchste Stand seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008!

Leif-Erik Holm (AfD): Deutsche trauen Schwarz-Rot nicht über den Weg

Für den wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, zeigt die Zurückhaltung der Deutschen beim Konsum „erneut eindrucksvoll, dass die Menschen der Merz-Klingbeil-Regierung nicht über den Weg trauen. Sie glauben nicht mehr an die ständigen Versprechungen, Reformen würden bald umgesetzt und der Wirtschaftsmotor anspringen. Und die Bürger liegen damit genau richtig. All die Versprechen von Schwarz-Rot sind nichts weiter als Durchhalteparolen mit kurzem Haltbarkeitsdatum!“

Holm betonte: „Dabei ist es aus Sicht der AfD-Fraktion dringender denn je, beispielsweise die sozialen Sicherungssysteme zu reformieren und einen Anstieg der Steuer- und Abgabenlast auf über 50 Prozent zu verhindern, um die Wirtschaft nicht noch stärker zu belasten. Die Wirtschaft benötigt dringend Sicherheit, dass ihre Investitionen nicht aufgrund politischer Unwägbarkeiten verpuffen. Das schafft die aktuelle Bundesregierung nicht. Insofern ist leider auch keine substantielle Besserung zu erwarten.“

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