Wirtschaft hat andere Sorgen: Immer mehr Firmenchefs durchschauen den Klimaschwindel!

Man könnte es die normative Kraft des Faktischen nennen: Angesichts zunehmender Existenzsorgen verliert das Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ bei immer mehr Unternehmen in Deutschland an Priorität.

Laut einer neuen von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie geben fast 60 Prozent der über 800 befragten Unternehmen an, dass sie sich nicht mehr bedingungslos dem politischen Klimadiktat unterwerfen. Das deckt sich mit einer kürzlich veröffentlichten Allensbach-Umfrage, der zufolge es auch in der Bevölkerung zunehmend weniger Rückhalt für den Energiewende-Irrsinn gibt.

Klima-Irrsinn wird „depriorisiert“

Dass in den Chefetagen deutscher Unternehmen  der Klimahysterie nicht mehr die Bedeutung wie in den vergangenen Jahren beigemessen wird, hängt man natürlich aus Angst vor dem linksgrün-woken Gesinnungsterror nicht an die große Glocke. „Klimaziele werden in der Realwirtschaft überwiegend beibehalten oder weiterentwickelt“, heißt es denn auch in der Bertelsmann-Studie. Der Anteil der Unternehmen mit entsprechenden Zielen liege bei rund 59 Prozent.

Zugleich betonen die Autoren aber auch: „Nachhaltigkeit wird depriorisiert – Planungsunsicherheit und  fehlende Anreize hemmen stark. Der gesellschaftliche und politische Diskurs hat sich deutlich verändert.“ Die Bedeutung der „Nachhaltigkeitstransformation“ nehme spürbar ab –  „auch die Medien verlieren als Treiber an Bedeutung“.

Angebot und Nachfrage

Im Klartext: Unternehmensleitungen unterwerfen sich nicht mehr bedingungslos dem Klimadiktat des politisch-medialen Komplexes. Die Politik mit ihren aberwitzigen Klimavorgaben verliert an Bedeutung. „Ihre Einordnung als Treiber sinkt im Jahresvergleich um 31 Prozentpunkte“, heißt es in der Studie. Unternehmen stellen sich demnach „wieder vermehrt die Frage nach dem ‚Business Case‘ von Nachhaltigkeit“, also die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer am politischen Klimadiktat ausgerichteten Unternehmensstrategie.

„Ohne klare, verlässliche Signale aus Politik und Märkten droht die Transformation in eine Phase der Stagnation zu geraten“, analysiert Jakob Kunzlmann, „Nachhaltigkeitsexperte“ der Bertelsmann Stiftung. Bedeutet: Ohne neue milliardenschwere Klima-Subventionen der Steuerzahler und ohne entsprechende klima-motivierte  Nachfrage der Verbraucher rechnet sich der Energiewende-Irrsinn immer weniger!

Lügengebäude des Klimaschwindels stürzt ein

Angesichts von mehr als 120.000 Arbeitsplätzen, die allein im vergangenen Jahr in der deutschen Industrie verlorengingen, haben auch die Bürger andere Sorgen. Nur noch ein Drittel der Deutschen macht sich Sorgen um den Klimawandel, wie eine kürzlich bekannt gewordene Allensbach-Umfrage ergab. Die Repräsentativ-Erhebung im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt deutet auf einen radikalen Stimmungsumschwung unter den Verbrauchern hin: Nur noch 33 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen über die Folgen des Klimawandels – 2019 waren es noch 51 Prozent!

Auch die sogenannte Energiewende verliert massiv an Rückhalt. Nur noch 43 Prozent halten den Ausstieg aus der Kernenergie und den forcierten Ausbau „erneuerbarer“ Energien für richtig – beachtliche 37 Prozent halten diesen Irrweg inzwischen für falsch und sehen in der Energiewende mehr Risiken als Chancen. Zwei Drittel erwarten massive Eingriffe ins Landschaftsbild durch Windräder, Solarfelder und Monsterleitungen.

Auch diese ernüchternde Umfrage zeigt: Immer mehr Menschen haben genug von Panikmache und Bevormundung, von ideologisch herbeifantasierten 1,5-Grad-Zielen. Immer mehr Deutsche wollen bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Politik – statt des von Ideologie getriebenen Klimawahns. Immer mehr Deutsche erkennen: Es geht gar nicht um das „Klima“ – es geht einzig um linksgrün-woke Kontrolle, um das politische Überlebensmodell von Klima-Bonzen und um das Milliardengeschäft mit der Angst!

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