Superwahljahr 2026: Der linke Mob sitzt schon in den Startlöchern!

Die Altparteien zittern vor dem großen AfD-Beben im Superwahljahr 2026. Der Countdown läuft. Die erste Stufe der Wahlrakete 2026 zünden am 8. März Bayern (Kommunalwahlen) und Baden-Württemberg (Landtagswahlen). Es folgen am 22. März Rheinland-Pfalz und bis zum Herbst weitere Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Der linke Mob sitzt schon in den Startlöchern.

Denn: In den beiden ostdeutschen Flächenländern könnte es die AfD, wenn sich der Aufwärtstrend der Umfragen fortsetzt, sogar schaffen, mit absoluter Mehrheit erstmals den Ministerpräsidenten zu stellen.

Die sich für den 8.März abzeichnenden AfD-Erfolge in den westdeutschen Flächenländern Bayern (Kommunalwahlen) und Baden-Württemberg (Landtagswahlen), wo die AfD jeweils stabil mit Werten um die 20 Prozent notiert, dürften nur das Vorbeben eines gewaltigen Wahlbebens auf der nach oben offenen Richterskala mit Epizentrum in Ostdeutschland sein.

Fällt die „Brandmauer“?

Die seismografischen Ausschläge der demoskopischen Messungen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern signalisieren tektonische Verschiebungen in der Parteienlandschaft, die neue Strukturen erzwingen und die CDU-„Brandmauer“ zum Einstürzen bringen könnten. In beiden Ländern rückt eine absolute AfD-Mehrheit in greifbare Nähe bzw. könnten nur noch Altparteien-Volksfrontbündnisse unter Einschluss von Kommunisten und BSW eine AfD-Regierungsbeteiligung verhindern.

Für die CDU würde dies eine neue Zerreißprobe bedeuten und könnte das Ende der unsäglichen Merz-„Brandmauer“ zur Folge haben – möglicher Bruch dann der schwarz-roten Chaos-Koalition in Berlin eingeschlossen.

AfD bereitet sich auf Regierungsbeteiligung vor

Die AfD bereitet sich intern bereits auf eine mögliche Regierungsbeteiligung in beiden Bundesländern vor. Der AfD-Bundesvorstand hat nach DK-Informationen eine „Arbeitsgruppe Regierungsbeteiligung“ eingesetzt. Vorgesehen sind zunächst zwei Vollzeitstellen, darunter ein Volljurist. Die Arbeitsgruppe soll vor allem im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6.September) und Mecklenburg-Vorpommern (20.September) Planungen für Personal und Strategie übernehmen.

Weil die AfD-Führung im Fall einer Regierungsübernahme zudem mit massiver politischer und system-staatlicher Gegenwehr rechnet, soll die Arbeitsgruppe dem Bericht zufolge entsprechende Szenarien analysieren und Schutz- sowie Abwehrstrategien entwickeln.

Straßenschlachten und Lichterketten

Denn hinter den Kulissen machen schon jetzt der linke Mob in Gestalt sogenannter „zivilgesellschaftlicher Akteure“ und der politisch-mediale Komplex gegen eine Regierungsübernahme durch die AfD in Magdeburg und möglicherweise auch in Schwerin mobil – gewaltbereite Reisekader der sogenannten „Antifa“ sowie Lichterketten von Garmisch bis Flensburg und „Brennpunkte“ auf allen Staatsfunk-Kanälen eingeschlossen.

Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass DGB und linksgrüne Vorfeldorganisationen vom Schlage „Omas gegen Rechts“ und „Campact“ mit durchorganisierten Massenaufmärschen im Herbst bundesweit die Straße mobilisieren werden. Dagegen dürfte die vor zwei Jahren inszenierte Massenhysterie nach den „Correctiv“-Lügen rund um das Potsdamer-Treffen der reinste Kinderspaziergang gewesen sein.

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