Mit einer spektakulären Aktion hat die europäisch-patriotisch ausgerichtete „Identitäre Bewegung“ (IB) in Freiburg ein Zeichen gegen die Islamisierung gesetzt. IB-Aktivisten verhüllten die Ramadan-Beleuchtung in der baden-württembergischen Stadt, die als eines der Tore zum Schwarzwald gilt. Sie brachten ein Banner an, auf dem „Gesegnete Fastenzeit“ stand. Darüber war ein christliches Kreuz zu sehen.
Maximilian Märkl, Bundessprecher der IB Deutschland, Maximilian Märkl, schrieb dazu auf X: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“ Der Staat missbrauche deutsches Steuergeld für Symbole der Unterwerfung.
Nach Frankfurt/M. und Köln begleitet jetzt erstmals auch Freiburg als „Zeichen der Vielfalt“ den islamischen Fastenmonat (dauert bis 19.März) mit einer Beleuchtung im Seepark. Zentrales Motiv ist nach Angaben der Stadt ein Mond, der sich in vier aufeinanderfolgenden Lichtmotiven vom Halbmond zum Vollmond entwickelt und wieder abnimmt. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit Freiburger Moschee-Gemeinden.