Wie nicht anders zu erwarten, dürfte in Berlin alles auf eine rot-„grün“-rote Rathaus-Regierung aus Kommunisten, Ökosozialisten und SPD hinauszulaufen! Nach tagelangen Vorgesprächen haben alle drei Seiten formale Sondierungen für ein solches Horror-Bündnis aufgenommen.
CSU-Chef Markus Söder sieht in dem drohenden Bündnis einen „absoluten Tabubruch“. Damit würde zum ersten Mal in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte eine „in Teilen antisemitische und polizeikritische Partei“ eine Landesregierung anführen. Dass SPD und „Grüne“ sich darauf einlassen, nannte der bayerische Ministerpräsident der „Bild“-Zeitung zufolge „beschämend“.
„Grüne“ und SPD haben jedoch eine schriftliche Vereinbarung zum Umgang mit Antisemitismus und Organisierter Kriminalität zur Bedingung gemacht. Es dürfte sich dabei aus der Sicht von Kritikern um nicht mehr als eine reine „Feigenblatt“-Vereinbarung handeln. Die Berliner Linke pocht weiterhin auf die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne als Koalitionsbedingung.