Auslandspresse: Merz ist erledigt, die CDU am Ende!

Die internationale Presse sieht in Friedrich Merz (CDU) einen Regierungschef, dessen Tage gezählt sind. Sein Festklammern an die Macht, seine bunkerhaften Durchhalteparolen: Aus Sicht des Auslands stolpert Merz seinem politischen Ende entgegen – so wie der im Juni zurückgetretene Briten-Premier Keir Starmer. Tenor der Kommentare: Es ist vorbei, Fritz!

Merz sei „realitätsfern, unsensibel und arrogant“, schreibt der britische „Telegraph“ und spricht mit Blick auf die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern von einer „demütigenden Doppelniederlage“.

Die britische „Times“ sieht im historischen CDU-Fiasko in Mecklenburg-Vorpommern eine „düstere Symbolkraft“ für eine Partei, die sich stets als Stütze der deutschen Demokratie verstanden habe. Soll heißen: Das Schicksal der italienischen Christdemokraten (Democrazia Cristiana) lässt grüßen!

So schreibt denn auch der in Mailand erscheinende „Corriere della Sera“, die auflagenstärkste und meistgelesene Tageszeitung Italiens. die CDU sei „die große Verlierer-Partei“ Deutschlands.

Auch in den USA haben die Landtagswahlen aufhorchen lassen. Die „New York Times“ nennt Merz einen „unbeliebten Kanzler“, der zunehmend unter Druck gerate. Die „Washington Post“ spricht von einer „historischen Niederlage“.

„Libération“ (Frankreich) bezweifelt, dass Merz das Ende der Legislaturperiode erlebt. Eine angesichts der sich zuspitzenden Lage in der Union sehr wohlwollende Interpretation.

FAZIT: Die internationale Presse ist sich in weiten Teilen einig, dass die AfD die neue Volkspartei Deutschlands ist!

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