Die laut Umfragen zur Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September absehbar ihr endgültiges Verderben (Rot-„Grün“-Rot) wählende Hauptstadt übt schon mal für den woken Untergang: Der temporäre „Volksbad“-Pool, den die Berliner Volksbühne auf dem Rosa-Luxemburg-Platz als kostenfreien Treffpunkt für ALLE Bürger bewirbt, öffnet am kommenden Freitag (14. August) zeitweise nur für ausgewählte Besucher. Von 12 bis 18 Uhr dürfen ausschließlich „Schwarze Communities“ ins Wasser.
Das zeitlich begrenzte, nach Ansicht von Kritikern eindeutig rassistische Angebot wird unter dem Motto „Safe Spaces“ (Schutzräume) propagiert. Das „Volksbad“-Projekt ist mit rund 300.000 Euro aus Steuergeldern finanziert.
Aktuell ist der Pool aufgrund technischer Probleme mit den Duschen allerdings ohnehin vorübergehend geschlossen. Der Badebetrieb soll am Donnerstag (13. August) wieder aufgenommen werden.