LGBTQ-Irrsinn: Berliner Tennis-Bürgermeister fährt im Truck für 375.000 Euro beim CSD mit!

Im Irrenhaus Berlin steppt der Bär im Kettenhemd: Am 25. Juli zeigt sich die dekadent-woke Hauptstadt beim Christopher Street Day (CSD) noch bunter, noch toleranter als bisher: Berlins Regierender CDU-Bürgermeister Kai Wegner fährt erstmals in einem eigenen Wagen mit.

Wie mehrere Hauptstadtblätter übereinstimmend berichten, hat die Senatskanzlei einen eigenen Truck für die Parade angemeldet. Kosten für den bürgermeisterlichen LGBTQ-Spaß: 375.000 Euro!

Auf den Straßen wird laut Senatskanzlei ein doppelstöckiger Truck mit dem Motto „Regenbogenhauptstadt Berlin“ zu sehen sein. Zu den Kosten vor allem für die Steuerzahler sagte Tennis-Bürgermeister Wegner dem Berliner „Tagesspiegel“: „Ich habe mich bewusst für die Beteiligung am CSD entschieden. Berlin ist die Stadt der Freiheit, der Vielfalt und Internationalität, der CSD ist eine wichtige Veranstaltung in und für Berlin.“

Fast hätten wir es vergessen: Zahlreiche der 45.000 Berliner Blackout-Haushalte warten noch immer auf die Auszahlung ihrer Entschädigungen für Hotelübernachtungen nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag im Januar 2026. Der Berliner Senat hatte zugesagt, die Kosten für notwendige Hotelaufenthalte zu übernehmen.

Der guten Vollständigkeit halber: Am 20. September ist auch in Berlin Landtagswahl!

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