Auch mit Wolfang Kubicki als neuem FDP-Bundesvorsitzenden ist die Partei laut INSA wieder auf drei Prozent gesunken. Das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und bedeutet einen deutlichen Dämpfer für Kubicki, der am Samstag (30. Mai) auf dem Berliner Parteitag der sogenannten Liberalen gewählt werden sollte.
Stärkste Kraft bleibt der Umfrage für „BamS“ zufolge die AfD mit weiterhin 29 Prozent. Die Union verharrt unverändert bei 22 Prozent. Die „Grünen“ stagnieren ebenfalls unverändert bei 14 Prozent, die SPD bei zwölf Prozent, die Linke bei elf Prozent. Wie die FDP bei drei Prozent steht auch das BSW.