Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) erhielten im Jahr 2025 rund 2,4 Millionen Ausländer das sogenannte Bürgergeld. Das entspricht knapp 47 Prozent aller Leistungsempfänger. Insgesamt flossen 21,7 Milliarden Euro an Personen ohne deutschen Pass – bei Gesamtausgaben von 46,6 Milliarden Euro. Gleichzeitig bezogen rund 5,2 Millionen Menschen Leistungen der Grundsicherung.
Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, warnt vor einer „fatalen Entwicklung“. Er fordert einen Stopp der Einwanderung in die Sozialsysteme – insbesondere in die Grundsicherung. Sie nehme dem deutschen Sozialstaat die Zukunftsfähigkeit.
„Wenn nahezu jeder zweite Leistungsempfänger keinen deutschen Pass besitzt, ist das kein Zeichen von Solidarität, sondern ein strukturelles Versagen der Politik“, stellt der AfD-Politiker fest und verweist auf die klare Linie der AfD: „Wir fordern einen klaren Systemwechsel. Sozialleistungen dürfen kein Einwanderungsanreiz sein. Dazu gehört insbesondere ein konsequenter Leistungsausschluss für Ausländer ohne langjährige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. Wer nicht in das System eingezahlt hat, darf auch nicht dauerhaft von ihm profitieren.“