Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zur Erfassung von psychischen Vorerkrankungen bei Jugendlichen mit geschlechtlicher Desorientierung („Geschlechtsdysphorie“) offenbart massive Wissenslücken bezüglich der Langzeitfolgen von schleichenden Gender-Persönlichkeitsveränderungen („Transitionen“). Die AfD fordert deshalb ein sofortiges Aussetzen der Behandlungen mit Pubertätsblocker und Hormon-Tabletten.
Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, kritisierte die Antwort der Regierung als „Armutszeugnis“: Die Bundesregierung gestehe, dass sie keine Ahnung von den Risiken irreversibler Transitionen bei vulnerablen Jugendlichen mit hoher Komorbiditätsbelastung (Begleiterkrankungen) habe.
Sichert: „Statt Schutz und Transparenz wird verharmlost und heruntergespielt. Man flüchtet sich in Ausreden wie der Selbstverwaltung, um die eigene Verantwortung abzugeben. Das ist grob fahrlässig: Kinder werden zu Versuchskaninchen ideologischer Experimente degradiert. Die schwarz-rote Regierung versagt systematisch: Keine Daten, keine Kontrollen, keine Lehren aus internationalen Warnungen.“